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Auch wenn wir sie in der Hektik des Alltags manchmal nicht wahrnehmen können, ist die Stille doch immer vorhanden. Wenn wir Zugang zur Stille finden, können wir uns erholen und dem Leben mit mehr Leichtigkeit begegnen. In diesem Beitrag erfährst du mehr über sie, warum wir sie öfters nicht wahrnehmen können und was du tun kannst, um sie in dir zu kultivieren.

 

Notwendiger Ruhepol

Sobald wir im Leben etwas nennenswertes erfahren möchten, benötigen wir einen gewissen Grad an innerer Stille.

Ohne sie würde uns nur Hektik und Faulheit übrigbleiben!

Damit lässt es sich vielleicht Überleben, doch wenn es darum geht, jenseits unserer Grundbedürfnisse zu leben, ist es unabdingbar, in uns zu ruhen.

Nur so können wir den nötigen inneren Fokus finden, um das Leben als Ganzes zu betrachten.

 

Das bunte Treiben der Welt

Das Leben in der Welt ist in andauernder Veränderung. An und für sich ist dieser stetige Fluss etwas wundervolles.

Es kann jedoch passieren, dass einen die Eindrücke des Lebens zerstreuen man von ihnen vereinnahmt wird.

So kann das bunte Treiben der Welt schnell zum Spießrutenlauf werden, wodurch das Leben seine eigentliche Anmut verliert.

Wenn wir uns in einer Situation wiederfinden, wo wir mit der Welt um uns herum gereizt, oder überfordert sind, liegt es selten an der Außenwelt.

Es ist unsere innere Situation, welche die Welt um uns herum mühsam erscheinen lassen kann.

 

Innerer Lärm

Sobald wir mit dem Leben in der Welt in Berührung kommen, ist Bewegung vorhanden und damit das Potential innerlich in Hektik zu verfallen.

Die veränderlichen Situationen der Welt haben jedoch nur dann Einfluss auf unser Inneres, wenn wir keine Übung darin haben, fokussiert zu bleiben.

Mal angenommen, morgens auf dem Weg zur Arbeit passiert etwas, was uns widerstrebt:

Wie oft kommt es vor, dass sich durch Situationen, wie zu viel Verkehr auf der Straße oder schlechtem Wetter angespannte Gedanken formen?

Aus solchen Gedanken entstehen sogleich auch Emotionen derselben Natur, welche damit unseren Start in den Tag färben.

Gelingt es dir, diese Emotionen hinter dir zu lassen, sobald die Situation vorbei ist?

Wenn ja, wunderbar. Jedoch hat der Tag gerade erst begonnen und es warten noch viele weitere Situationen auf uns, welche Spannungspotential bieten können.

So kann es passieren, dass wir innerhalb kürzester Zeit von unzähligen Gedanken umzingelt sind und uns diese über den Tag hinweg und selbst noch beim Einschlafen belagern.

Doch so muss es nicht sein!

 

Die Stille lebt in dir

Wenn du am Morgen aufwachst, gibt es den Moment, wo dein erster Gedanke passiert, davor waren keine Gedanken vorhanden. Das bedeutet, dass du auch frei von Gedanken sein kannst!

Letztendlich sind unsere Gedanken ein Werkzeug, um mit der Außenwelt umzugehen, jedoch fehlt es oft an der nötigen Kontrolle darüber. Dadurch passiert es, dass wir unsere innere Stille aus den Augen verlieren.

In ihrer Essenz ist sie jedoch immer in dir vorhanden!

Mit ein wenig Übung ist es möglich, dir deiner inneren Stille über den Tag hinweg bewusst zu bleiben und immer wieder zu ihr zurückzukehren.

 

Stille kultivieren

Wenn wir der Stille in unserem inneren den nötigen Raum geben, steigern wir dadurch unsere Lebensqualität und Effektivität in der Welt.

Um die Stille in uns zu stärken gibt es verschiedenste Methoden:

 

  • Nimm die Stille im außen wahr!

Auch wenn du dich in einer lauten Umgebung befindest, ist es möglich, die Stille wahrzunehmen.

Sie ist der Raum, in welchem die Geräusche stattfinden!

Wenn du dich immer wieder daran erinnerst, dass die Geräusche, welche du im Laufe des Tages hörst, von Stille umgeben sind, beginnst du damit, mit ihr in Verbindung zu bleiben.

Somit hast du den Lärm der Welt bereits überwunden.

 

  • Beobachte deine Gedanken!

Es kann einige Zeit dauern, bis die impulsiven Gedanken zur Ruhe gebracht sind.

Ein geeigneter Zwischenschritt ist es, dir immer wieder bewusst zu machen, dass du deine Gedanken beobachten kannst!

Durch diese Beobachterperspektive alleine gewinnst du bereits einen gewissen Abstand zu ihnen und trägst so dazu bei, dass sich die Stille in dir etablieren kann.

 

  • Meide unnötige Irritationen!

Es gibt gewisse Verhaltensweisen, welche den Zugang zu unserer inneren Stille behindern.

Darunter fällt z.B. der Konsum von Koffein, Nikotin und bestimmte Nahrungsmittel, welche sich schädlich auf deine Energie auswirken.

Doch auch Fehler bei anderen zu suchen, oder ungeduldig zu sein können deinen Zugang zur inneren Stille sabotieren und dich in impulsive Gedanken drängen.

 

  • Spirituelle Praxis!

Wenn du wirklich effektiv für Stille in dir zu sorgen möchtest, folge einer regelmäßigen spirituellen Praxis.

Hierfür kann ich vor allem Yoga und Meditation empfehlen!

Wenn du neu im Yoga bist, sieh dir die 5 Tibeter an, mit dieser einfachen Übungsfolge gibst du deinem inneren Prozess eine geeignete Grundlage.

Um eine effektive Meditationstechnik zu erlernen, abonniere den Bewusste Welt Newsletter, du erhältst eine wunderbare geführte Meditation als Willkommensgeschenk, die deine innere Stille fördern wird.

Auch wenn du daran interessiert bist, den spirituellen Prozess in dir wirklich in Bewegung zu bringen, solltest du den Bewusste Welt Newsletter abonnieren. In Zukunft werden auf dieser Seite noch einige Anleitungen erscheinen, um zu deiner inneren Entwicklung beizutragen, darunter ein systematischer Yogakurs.

 

Die stille Wahrheit

Sobald es dir gelungen ist, die Wogen der Gedanken hinter dir zu lassen und dich in die Stille zu versenken, wirst du den größten Schatz finden, den dieses Dasein zu bieten hat:

Deine ursprüngliche Wesensnatur!

Dieses wahre, unveränderliche Selbst liegt jenseits der wandelbaren Formen des Lebens und ist in sich selbst bereits vollkommen erfüllt.

Hast du diese Erkenntnis erreicht, kennst du die wahre Beschaffenheit des Lebens, jenseits seiner förmlichen Oberfläche.

Möge dir diese Erkenntnis zuteilwerden!

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Unsere Wirbelsäule spielt eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, wie unsere Erfahrungen im Leben beschaffen sind. In diesem Beitrag erfährst du mehr darüber, wie die Wirbelsäule mit unserem inneren und äußeren Erleben in Verbindung steht und wie du dadurch deinem Leben eine erfülltere Richtung geben kannst.

 

Mehr als bloß Knochen

Rein physisch betrachtet kann man bereits erkennen, dass unsere Wirbelsäule um einiges mehr ist, als eine bloße Ansammlung von Knochen.

Sie ist die grundlegende Struktur in unserem Körper, durch welche es uns erst möglich ist, eine aufrechte Haltung einzunehmen!

Darüber hinaus beheimatet sie das Rückenmark, welches eine zentrale Rolle im Nervensystem unseres Körpers spielt. Durch diesen inneren Bereich unserer Wirbelsäule ist die Verbindung zwischen dem Gehirn und dem restlichen Körper erst möglich.

Die Wirbelsäule ist außerdem von der Rückenmuskulatur umgeben, welche sie aufrecht hält und ihre Bewegung möglich macht.

 

Speicher unserer Altlasten

Die Rückenmuskulatur spielt darüber hinaus eine große Rolle, wenn es um unsere innere Situation geht.

Wann immer uns in unserem Leben prägende Situationen widerfahren, werden diese Eindrücke durch Anspannungen in unseren Muskeln gespeichert!

Von diesem Phänomen sind vor allem jene Muskeln betroffen, welche direkt an der Wirbelsäule anliegen. Diese Spannungen können die Positionierung unserer Wirbelkörper beeinflussen, wodurch Rückenschmerzen entstehen können und in besonders tragischen Fällen sogar unser Rückenmark in seiner Arbeit beeinträchtigt werden kann.

Solche Vorgänge können jedoch durch die richtige Herangehensweise rückgängig gemacht werden.

 

Die energetische Wirbelsäule

Bisher haben wir bloß den physischen Aspekt der Wirbelsäule behandelt, doch ihre Funktion geht noch weit darüber hinaus.

Letztendlich ist die physische Wirbelsäule ein Ausdruck der energetischen Wirbelsäule, welche die Grundlage für unsere gesamte Lebenserfahrung darstellt!

Wenn sich also Spannungen in der physischen Muskulatur zeigen sind diese meist auch auf energetischer Ebene vorhanden. Es gibt entlang der Wirbelsäule insgesamt rund 72.000 Energiekanäle, wobei 3 davon besonders relevant sind. Sie werden im Yoga Pingala, Ida und Sushumna genannt.

Diese 3 Hauptkanäle haben ihre gemeinsame Grundlage am unteren Ende der Wirbelsäule und sie laufen im 3. Auge, dem Punkt zwischen den Augenbrauen wieder zusammen.

Während Pingala und Ida, die Kanäle auf der rechten und linken Seite der Wirbelsäule, sich mit der Außenwelt beschäftigen, gehen mit Sushumna, dem mittleren Kanal, die meditativen Erfahrungen einher.

 

Der spirituelle Pfad

In unserer energetischen Wirbelsäule entscheidet sich, wie unsere Erfahrung dieser Welt beschaffen ist. Genauso ist sie der Ort, an dem unsere spirituelle Entwicklung stattfindet.

Im spirituellen Prozess geht es unter anderem darum, den linken und den rechten Energiekanal in Ausgleich zu bringen, um dadurch den mittleren Kanal zu aktivieren. Ist dies geschafft, können im mittleren Kanal die eigentlichen Prozesse zu wirken beginnen.

Im Zuge dieser inneren Transformation werden zuerst die Spannungen aus der physischen Wirbelsäule gelöst, wodurch sich auch die angestauten Eindrücke aus der energetischen Wirbelsäule zu lösen beginnen. Darauf aufbauend werden der linke und der rechte Energiekanal über spezielle Atemtechniken in Ausgleich gebracht.

Mit dem Lösen der inneren Blockaden und dem erhöhten Energielevel, welcher durch den Ausgleich des linken und rechten Kanals entsteht, geht ein gesteigertes Wohlbefinden und erhöhte Effektivität in weltlichen Belangen einher.

Sobald jedoch der mittlere Kanal aktiv wird, beginnen sich die tieferen Mysterien unseres Daseins zu offenbaren.

 

Die Wirbelsäule ausrichten

Um unsere Blockaden aufzulösen und Zugang zu den tieferen Ebenen unseres Daseins zu finden, gilt es, uns um unsere Wirbelsäule und die Energie, welche sich darin bewegt, zu kümmern.

Um dies zu bewerkstelligen, gibt es effektive Methoden:

 

  • Achte auf deine Haltung!

Unsere Körperhaltung hat großen Einfluss darauf, wie gut sich die Energie durch unser System bewegen kann.

Wenn du eine aufrechte Haltung einnimmst, wirst du schnell bemerken, wie sich auch deine Wahrnehmung aufrichtet. Gehe dabei jedoch nur so weit, wie es dein Wohlbefinden zulässt.

 

  • Atme richtig!

Durch deine Atmung beeinflusst du den Energiefluss in deinem System. Wenn du richtig atmest, schaffst du damit eine gute Grundlage für den inneren Prozess.

 

  • Ernährung!

Deine Ernährung spielt eine große Rolle, wenn es darum geht, deinen Energiefluss zu fördern. Es gibt bestimmte Nahrungsmittel, welche du meiden solltest, wenn du vorhast, deinen Energielevel zu erhöhen.

 

  • Spirituelle Praxis!

Der wesentliche Punkt, wenn man den spirituellen Prozess in sich fördern möchte, ist, täglich zu praktizieren. Eine ganzheitliche Yogapraxis ist wunderbar dafür geeignet, den spirituellen Prozess in dir zum Leben zu erwecken.

Falls du bisher noch keinen Kontakt mit Yoga hattest, empfehle ich dir die 5 Tibeter.

Durch diese einfache und effektive Übungsreihe kannst du mit geringem täglichen Zeitaufwand eine geeignete Grundlage für den spirituellen Prozess erschaffen.

Solltest du daran interessiert sein, den spirituellen Prozess wirklich zu seiner Blüte zu bringen, abonniere den BewussteWelt Newsletter! In Zukunft wird auf dieser Seite ein systematischer Yogakurs erscheinen, um dir dabei zu helfen, dein volles Potential zu erwecken. Außerdem erhältst du eine effektive geführte Meditation als Willkommensgeschenk.

 

Zusammenfassung

Unsere Wirbelsäule ist auf physischer und auf energetischer Ebene die Grundlage unserer Struktur. Der Großteil unserer Themen sind in ihr angelegt.

Wenn wir den spirituellen Prozess in uns zu seinem Gipfel bringen, lösen wir dabei gleichzeitig all die Anspannungen auf körperlicher und energetischer Ebene auf.

Mögest du es schaffen, diesen Gipfel des Daseins zu erreichen!

Bilderquellen:
back by Laura Tulika, Lizenz: CC BY 2.0 (Thumbnail)
Upright by jake melara, Lizenz: CC0

Erin.Breathe! by David Lee, Lizenz: CC BY-SA 2.0
Fruits by Sambazon, Lizenz: CC0
Peace is all around by kosal ley, Lizenz: CC0

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In spirituellen Kreisen wird immer wieder davon gesprochen, die Zirbeldrüse bzw. das 3. Auge zu aktivieren, doch was hat es damit wirklich auf sich? In diesem Artikel erfährst du mehr über die Wirkungsweise der Zirbeldrüse, was sie mit dem 3. Auge zu tun hat und wie du ihre Aktivität fördern kannst.

 

Die Funktion der Zirbeldrüse

Die Zirbeldrüse ist ein Organ, das die Wissenschaft schon seit langer Zeit fasziniert.

Die ersten Aufzeichnungen ihrer Erforschung stammen bereits aus dem alten Griechenland (ca. 400 v. Chr.)!

Dort wurde sie als ein Muskel beschrieben, welcher den Fluss der Gedanken reguliert.

In der näheren Vergangenheit hat man herausgefunden, dass die Zirbeldrüse, oder Epiphyse wie sie in der Fachsprache bezeichnet wird, die höchste Instanz des endokrinen Systems darstellt.

Sie ist also der Oberste Befehlshaber unseres Hormonhaushalts!

Wenn es um die spirituelle Entwicklung geht, ist vor allem erwähnenswert, dass der Zirbeldrüse die Möglichkeit zugeschrieben wird, N,N-Dimethyltryptamin, kurz DMT, zu produzieren.

Dieses Tryptaminalkoid wird auch als Seelenmolekül bezeichnet, da seine Wirkung direkt mit der Erweiterung des Bewusstseins zusammenhängt!

Die Wissenschaft konnte bisher noch nicht klären, wann und wie genau es zu der Produktion von DMT kommt. In der Mystik wurde diese Frage jedoch bereits vor Jahrtausenden beantwortet.

 

Das 3. Auge

In den mystischen Wissenschaften wird die Zirbeldrüse als physischer Ausdruck des 3. Auges betrachtet.

Seine Aktivierung ist ein wichtiger Prozess der spirituellen Entwicklung.

Dieses Energiezentrum hat seinen Sitz ein Stück über dem Punkt zwischen den Augenbrauen. Es ist unseren physischen Augen dadurch überlegen, dass es auf die Welt ohne den Filter unserer persönlichen Erfahrungen blickt.

Das bedeutet, wir können dadurch die Welt auf eine Art betrachten, die frei von Interpretationen ist!

So erhalten wir eine wirklich klare Sicht auf die Welt, wie sie ist. Doch das ist nur die eine Richtung. Letztendlich hat das 3. Auge auch die Möglichkeit sich nach innen zu wenden. Dort wartet die eigentliche spirituelle Erfahrung auf uns.

Wenn unser 3. Auge den Blick richtet, ist es uns möglich, unsere ursprüngliche Wesensnatur zu erblicken, die jenseits aller Formen liegt!

Dieses wahre Selbst ist unabhängig von Geburt und Tod. Vollkommen in diese Erfahrung einzugehen ist das letztendliche Ziel der Spiritualität.

 

Die Drüse der Glückseligkeit

Ein weiterer Punkt, der in der Spiritualität eine wichtige Rolle spielt, ist das sogenannte Bindu. Dieser energetische Punkt befindet sich auf der Oberseite der Zirbeldrüse.

Er ist dafür bekannt, dass von ihm das Ambrosia, der sogenannte Nektar der Unsterblichkeit ausfließt, wenn wir ihn durch den entsprechenden inneren Prozess aktivieren.

Dieses spezielle Sekret bringt eine Verjüngung des Körpers und äußerstes Wohlbefinden mit sich, wenn man es aufzunehmen weiß!

Genau darin liegt auch die Gefahr. Sollte man ohne die nötige innere Stabilität versuchen, den Fluss des Ambrosia zu aktivieren, wird man es nicht aufnehmen können und das Sekret wird im Verdauungsfeuer landen.

Ein solcher Umstand würde eine schädliche Wirkung für den Körper und das geistige Wohlbefinden mit sich bringen. Aus diesem Grund ist es ratsam, zuerst die nötige spirituelle Reife zu erreichen, bevor man versucht, vom Nektar zu trinken.

 

Der moderne Lebensstil

Abgesehen davon, dass der spirituelle Prozess und seine Vorteile für das Wohlbefinden in der modernen, nach außen orientierten Welt oft übersehen wird, gibt es einige Lebensgewohnheiten, welche ihm entgegenwirken.

Viele unserer Verhaltensweisen behindern nicht nur unsere spirituelle Entwicklung, sondern sorgen auch dafür, dass unsere Zirbeldrüse nach und nach immer weiter degeneriert!

Diese Degeneration kommt vor allem daher, dass durch unsere Lebensweise nicht mehr ausreichend Energie bis zum 3. Auge vordringen kann und dass manche unserer Konsumgewohnheiten für Ablagerungen an der Zirbeldrüse sorgen.

 

Die Zirbeldrüse nachhaltig aktivieren

Der spirituelle Prozess zielt letztendlich immer darauf ab, den Energielevel im System zu erhöhen und zu stabilisieren. Folgt man also den Vorgaben, welche für den spirituellen Prozess gelten, erreicht man dadurch, dass auch die Zirbeldrüse nachhaltig aktiviert wird.

Folgende Methoden werden dir dabei helfen, Ablagerungen an der Zirbeldrüse zu verhindern und deinen Energielevel zu erhöhen:

 

  • Vermeide Fluorid!

Fluorid ist ein Zusatz, der häufig in Speisesalz, Mineralwässern, Zahncremes und anderen Mundhygieneartikeln zu finden ist.

Es mag sein, dass es eine gewisse karieshemmende Wirkung besitzt, jedoch ist es giftig und lagert sich im Gewebe der Zirbeldrüse ab!

Um bereits vorhandenes Fluorid aus dem Körper auszuleiten gibt es mehrere Methoden. Eine davon ist, regelmäßig Kurkuma zu sich zu nehmen. Das darin enthaltene Curcumin hat eine stark antioxidative Wirkung, wodurch auch Fluoride aus dem Körper ausgeleitet werden.

 

  • Achte auf deinen Konsum!

Koffein, Tabak, Alkohol und raffinierter Zucker haben negative Auswirkungen auf deine Energie und können zusätzlich eine Verkalkung der Zirbeldrüse auslösen, weshalb du sie unbedingt meiden solltest.

Auch durch die falsche Ernährung machst du deine Energie schwer und blockierst die Energiekanäle deines Systems. Dadurch kann unter anderem auch das 3. Auge nicht mehr angemessen mit Energie versorgt werden. In dem Artikel “Spirituelle Ernährung: Diese 7 Nahrungsmittel solltest du meiden!” erfährst du mehr darüber.

 

  • Spirituelle Praxis!

Wenn es darum geht, das 3. Auge und somit die Zirbeldrüse wirklich zu aktivieren, ist regelmäßige spirituelle Praxis gefragt. Nur so kann dein System die nötige Reife erreichen, um eine nachhaltige Aktivierung der Zirbeldrüse zu ermöglichen.

Besonders empfehlenswert hierfür sind Yoga und Meditation. Durch diese inneren Technologien wird dein System nach und nach ausgerichtet, was eine natürliche Aktivierung des 3. Auges mit sich bringt!

Ein geeigneter erster Schritt in deine Yogapraxis sind die 5 Tibeter. Diese simplen Übungen tragen dazu bei, dein System grundlegend auszurichten. Dein Wohlbefinden wird sich dadurch bereits nach wenigen Tagen merklich erhöhen.

Eine einfache und effektive Meditation kannst du erlernen, wenn du den BewussteWelt Newsletter abonnierst. Du erhältst als Willkommensgeschenk eine geführte Meditation, welche dich zu tiefen Fokus auf das 3. Auge bzw. das Herzchakra anleitet.

Für die Zukunft ist geplant, dass auf dieser Seite ein systematischer Yogakurs erscheinen soll, in dem du die nötigen Techniken erlernst, um dein System zur Gänze ausrichten und zu aktivieren. Wenn du daran interessiert bist, den spirituellen Prozess in dir zu seiner vollen Blüte zu bringen, abonniere den Newsletter und ich werde dich darüber auf dem Laufenden halten.

 

Zusammenfassung

Die Zirbeldrüse ist der physische Ausdruck des 3. Auges. Schaffen wir es, diesen Punkt in unserem energetischen System zu aktivieren, gibt er uns die Möglichkeit die Welt und uns selbst wirklich klar zu erkennen.

Sobald unsere spirituelle Entwicklung weit genug fortgeschritten ist, erhält das 3. Auge ausreichend Energie, wodurch wir unsere Zirbeldrüse erst wirklich zur Gänze aktivieren können!

Außerdem erhalten wir bei fortgeschrittener spiritueller Entwicklung die Möglichkeit, ein spezielles Sekret durch die Zirbeldrüse abzusondern, das uns körperliche Verjüngung und dauerhaftes inneres Wohlbefinden beschert.

Es ist an uns, unsere spirituelle Entwicklung zu diesem Punkt voranzubringen. Auf dass du die Kraft und Entschlossenheit besitzen magst, diesen Weg zu beschreiten!

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Hochsensibilität kann viele Gesichter haben, doch was bedeutet es wirklich, hochsensibel zu sein? In diesem Beitrag erfährst du, was es mit der Hochsensibilität auf sich hat und welche spirituelle Bedeutung dahinter steckt. Außerdem erfährst du hilfreiche Methoden, welche du anwenden kannst, um deine hochsensible Wahrnehmung besser zu integrieren.

 

Mehr als bloß die Oberfläche

Wenn von Hochsensibilität die Rede ist, geht es meistens darum, dass mehr wahrgenommen wird, als die physische Oberfläche des Lebens.

Die Wahrnehmung eines Hochsensiblen ist auf körperlicher, gedanklicher und emotionaler Ebene oft stark ausgeprägt und reicht meistens noch weit darüber hinaus!

Diese erweiterte Wahrnehmung kann mit verschiedener Intensität zum Ausdruck kommen. Auch ihre Inhalte können verschieden geartet sein und sich auch je nach Situation ändern.

 

Ein zweischneidiges Schwert

Oft ist es leider so, dass Menschen sich durch die Eindrücke, welche die Hochsensibilität mit sich bringt, überfordert fühlen.

In manchen Fällen können die wahrgenommenen Eindrücke sogar so intensiv sein, dass sie zu einem Hindernis für die Lebensgestaltung werden.

Gelingt es jedoch, eine gesunde Distanz zwischen sich selbst und den wahrgenommenen Eindrücken zu wahren, kann Hochsensibilität das Leben vielfältig bereichern!

 

Ausdrucksweisen der Hochsensibilität

Wie sich Hochsensibilität im Detail auswirkt, kann individuell sehr unterschiedlich sein. Es gibt jedoch bestimmte Punkte, welche die Grundlage der hochsensiblen Wahrnehmung bilden.

An folgenden Merkmalen erkennst du sie:

 

  • Detailliertes Erkennen der eigenen Emotionen und Lebensthemen:

Hochsensible Menschen neigen oft dazu, die Inhalte ihres eigenen Daseins intensiver wahrzunehmen als andere.

Diese Eindrücke können, können bei richtigem Umgang mit ihnen, zu einem besseren Verständnis über das eigene Leben führen!

 

  • Intensives Wahrnehmen von Emotionen anderer Menschen:

Nicht nur die eigenen Emotionen können durch Hochsensibilität intensiver wahrgenommen werden. Auch die emotionalen Inhalte anderer können dadurch oft deutlicher erkannt werden.

Diese Form der Empathie kann zu einem besseren Verständnis für seine Mitmenschen und dem menschlichen Leben generell beitragen!

 

  • Energetische Wahrnehmung:

Eine Komponente, die in der Hochsensibilität oft auch eine große Rolle spielt ist, dass die energetische Beschaffenheit von Orten, Personen und Situationen wahrgenommen werden kann.

Dies kann die Grundlage für ein tieferes Verständnis über unsere Existenz sein!

Wie stark die Wahrnehmung dieser Bereiche ausgeprägt ist, ist von Person zu Person unterschiedlich. Eines haben diese Merkmale jedoch gemeinsam: Sie erscheinen nicht grundlos in unserem Leben.

 

Ein Zeichen des Erwachens

Der Grund für die hochsensible Wahrnehmung liegt darin, dass die eigene Energie einen gewissen Pegel erreicht hat.

Aufgrund der energetischen Entwicklung ist es ganz natürlich, dass sich auch die Wahrnehmung erweitert!

Eine solche Veränderung ist ein Anzeichen für das spirituelle Erwachen.

Leider ist es oft noch so, dass solche inneren Entwicklungen in der westlichen Kultur auf recht wenig Verständnis stoßen. Viele Menschen, welche sich eigentlich in ihrer spirituellen Entwicklung befinden, erhalten von der Psychologie und oft auch ihren Mitmenschen einen Stempel aufgedrückt.

Gelingt es jedoch, die innere Orientierung zu finden und die Eindrücke dieser erweiterten Wahrnehmung zu integrieren, bekommt das Leben eine Gelegenheit, seine wahre Reife zu erreichen!

Diese liegt in der Verwirklichung des wahren Selbst, welches sich jenseits aller Formen befindet.

Das ursprüngliche Selbst ist die Quelle unseres Daseins und bietet uns die Möglichkeit, zu erkennen, dass wir in uns bereits vollkommen erfüllt sind!

Diese Erkenntnis ist die Quelle von unvergänglichem Glück, jenseits des weltlichen Wechselspiels aus Freude und Leid.

 

Hilfsmittel für Hochsensible

Eine erweiterte Wahrnehmung kann ein unbeschreiblicher Segen sein, wenn man mit ihr umzugehen weiß. Hat man seine innere Orientierung jedoch noch nicht gefunden, kann eine solche Wahrnehmung dem Leben in der Welt sogar im Weg stehen.

Um die Eindrücke der Hochsensibilität zu fördern und wirklich integrieren zu können, gibt es verschiedene Hilfsmittel:

 

  • Eindrücke bewusst beobachten:

Wann immer du intensive Eindrücke wahrnimmst, mache dir bewusst, dass du sie beobachten kannst. In der Beobachterrolle findest du die notwendige Neutralität, um angemessen mit ihnen umgehen zu können.

Eine effektive Methode um dich in deiner Beobachterperspektive zu etablieren ist, dich auf das 3. Auge (Punkt zwischen den Augenbrauen) zu konzentrieren.

 

  • Energie transformieren:

Was immer sich in unserer Wahrnehmung regt, ist letztendlich eine Bewegung von Energie.

Wenn es uns gelingt, unsere Aufmerksamkeit im Herzensbereich zu halten, transformiert sich unserer Energie und wird sanfter in ihrem Ausdruck!

Wir erheben uns dadurch innerlich über die Eindrücke aus der Welt und dem Unterbewusstsein. Außerdem lösen wir auf diesen Weg die unterbewussten Eindrücke in uns immer weiter auf.

  • Yoga und Meditation:

Die Wissenschaft des Yoga dreht sich darum, wie man sein System ausrichtet.

Je besser die eigene Ausrichtung ist, desto besser ist man auch darauf vorbereitet, mit einer erweiterten Wahrnehmung, wie sie durch Hochsensibilität auftritt umzugehen.

Falls du noch keinen Kontakt mit Yoga hattest, kann ich dir die 5 Tibeter empfehlen, sie bilden eine gute Grundlage und nehmen täglich nur wenige Minuten in Anspruch.

Wenn du eine effektive Meditation erlernen möchtest, abonniere den BewussteWelt Newsletter!

Du erhältst eine geführte Meditation als Willkommensgeschenk, welche dir dabei hilft, deine Aufmerksamkeit auf dem 3. Auge und dem Herzen zu etablieren.

Für die Zukunft ist geplant, dass auf dieser Seite ein systematischer Yogakurs entstehen soll, um dir dabei zu helfen, dein wahres inneres Potential zu wecken. Wenn du unseren Newsletter abonnierst, wirst du auch darüber auf dem Laufenden gehalten!

Wendest du die hier beschriebenen Methoden an, wird es dir leichter fallen, die Eindrücke, welche die Hochsensibilität mit sich bringt zu erleben, ohne von ihnen mitgerissen zu werden.

 

Zusammenfassung

Hochsensibilität ist ein Zeichen dafür, dass deine Energie eine gewisse Reife erreicht hat. Diese Reife ist die Grundlage des spirituellen Erwachens.

Es ist wichtig, sich von den Eindrücken, welche die hochsensible Wahrnehmung mit sich bringt, distanzieren zu lernen, um nicht von ihnen mitgerissen zu werden!

Gelingt es dir, ist ein wichtiger erster Schritt auf deinem Weg nach innen gemacht.

Auf dass du die nötige Kraft für diesen Schritt besitzen magst!

Bilderquellen:
Woman by Alexandru Zdrobau, Lizenz: CC0 (Thumbnail)
Emotion by Christopher Sardegna, Lizenz: CC0
People by Timon Studler, Lizenz: CC0

Energy by Nico Beard, Lizenz: CC0
Light in the Dark by Jonathan Crews, Lizenz: CC0
Light by Samuel Zeller, Lizenz: CC0
Meditation by Dingzeyu Li, Lizenz: CC0

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Manche Menschen behaupten, Ignoranz sei ein Segen. Letztendlich verhält es sich jedoch so, dass Ignoranz immer zu einer Quelle des Leids wird. In diesem Beitrag erfährst du, wie Ignoranz beschaffen sein kann und was du tun kannst, um sie wirklich hinter dir zu lassen.

 

In jedem Fall ein Hindernis

Auf welche Art auch immer sich die Ignoranz in der Welt ausdrückt, wirkt sie als Hindernis für die Entwicklung der Menschheit.

Ob es Politiker sind, welche die Bedürfnisse der Menschen ignorieren oder Menschen, die ignorieren, wenn ihnen etwas schadet (Alkohol zum Beispiel).

Folgen wir der Ignoranz, wird es definitiv unseren Fortschritt behindern!

Dies gilt nicht nur für äußere Situationen, sondern vor allem auch, für unsere innere Entwicklung.

 

Aller Schmerz der Welt

Ganz ohne Frage, jeder Weg in dieser Welt führt durch das auf und ab der Emotionen.

Diese Erscheinungsweise ist ein Teil der Erfahrung in der Welt und wenn du dieses Wechselspiel nicht erlebst, ist es wahrscheinlich, dass du entweder bewusstlos oder tot bist.

Jedoch ist es erst die Ignoranz, welche uns so weit bringt, dass wir von diesem Wechselspiel vereinnahmt werden.

Erst durch Ignoranz ist es möglich, dass wir unter unseren Emotionen leiden!

Dies stellt nur ein Beispiel dafür dar, wie sie für eine schmerzhafte Erfahrung sorgen kann, denn diese Quelle des Leids kann verschiedene Gesichter haben.

 

Stufen der Ignoranz

Die Form der Ignoranz, welche unsere innere Entwicklung behindert, hat letztendlich immer damit zu tun, dass wir uns mit etwas identifizieren, was wir in Wahrheit nicht sind. Diese Identifikationen können auf verschiedenen Ebenen stattfinden, womit unterschiedliche Formen des Leids einhergehen.

Man kann zwischen folgenden Formen der Ignoranz unterscheiden:

 

 

  • Identifikation mit der eigenen Geschichte:

    Hierbei handelt es sich um die gröbste Form der Ignoranz. Wenn wir uns selbst mit dem gleichsetzen, was uns im Leben widerfährt, ist Leid vorprogrammiert.
    Entweder leiden wir so darunter, dass sich das Leben nicht nach unseren Vorstellungen entwickelt, oder wir leben in der Angst davor, dass sich etwas zu unserem Nachteil verändern könnte.
    Themen wie Nationalität, sozialer Stand, politische Orientierung und ähnliches können unter dem Einfluss dieser Form der Ignoranz zu Streit und dadurch zu Leid führen.
    Wenn wir es schaffen, sie zu überwinden, ist es uns schon einmal zu einem gewissen Grad möglich, das Leben als Spiel zu sehen, wodurch wir bereits eine Menge Leid hinter uns lassen.

 

 

  • Identifikation mit dem Körper:

    Selbst, wenn wir uns nicht mehr mit unserer Lebenssituation gleichsetzen, kann uns weiterhin Leid widerfahren.
    Wenn wir uns mit dem Körper und seinen Eigenschaften Identifizieren, ist Leid vorprogrammiert.
    Krankheit, Alter und Tod sind die Hauptstichwörter dieser Kategorie der Ignoranz, doch auch die Identifikation mit dem Geschlecht kann eine Quelle der Trennung und des Leids sein.
    Ist diese Identifikation überwunden, können körperliche Gebrechen, Angst vor dem Tod und andere auf den Körper bezogene Themen uns kein ernsthaftes Leid mehr erzeugen.

 

 

  • Identifikation mit den Gedanken:

    Sobald der Körper und seine Wehwehchen kein Thema mehr darstellen, bleibt nur noch diese Quelle des Leids.
    So lange der Glaube an die Kommentare des Geistes aufrecht bleibt, sind wir nach wie vor Gefangene der Ignoranz. Unsere Gedanken neigen dazu, jeden Eindruck, den wir wahrnehmen, zu kommentieren und dadurch zu verzerren.
    Schaffen wir es jedoch, uns von unseren Gedanken zu distanzieren, befreien wir uns dadurch auch von dieser letzten Form der Ignoranz.

 

Das Ziel ist es, diese Formen der Ignoranz hinter uns zu lassen. Dadurch geben wir einer Erfahrung, die Jenseits jeglichen Leids liegt die Möglichkeit, sich zu offenbaren!

 

Jenseits des Leids

Die Erfahrung von welcher hier die Rede ist, ist die Erkenntnis unserer wahren Wesensnatur.

So lange wir uns mit irgendeiner Form identifizieren, betrachten wir unser Leben auf eine Art und Weise, die nicht der Realität entspricht!

Wenn wir es jedoch schaffen, von den verschiedenen Formen der Ignoranz Abstand zu nehmen, geben wir uns die Möglichkeit eine bedeutende Frage zu stellen:

Was bleibt übrig, wenn wir uns von unseren Identifikationen zurückziehen?

Wenn es uns gelingt, die Antwort auf diese Frage zu erkennen, haben wir unseren wahren, zeitlosen Wesenskern gefunden.

In dieser Erfahrung gibt es nichts, das wir benötigen um glücklich zu sein, da wir erkennen, dass wir uns selbst bereits vollkommen erfüllen. Das ist die Quelle der wahren Glückseligkeit!

 

Wege aus der Ignoranz

Das Einzige, was diese Erfahrung bedecken kann und uns davon abhalten kann, unabhängig von unserer Lebenssituation vollkommen erfüllt zu sein, ist unsere Ignoranz.

Aus diesem Grund ist es wichtig sie hinter uns zu lassen.

Um diesem Ziel näher zu kommen, gibt es verschiedene Methoden:

  • Löse dich von deinen Erwartungen! Wenn wir es schaffen, unsere Erwartungshaltungen hinter uns zu lassen, lösen wir uns damit von der Identifikation mit unserer Geschichte. Ohne Erwartungshaltungen ist es nebensächlich, welche Früchte unsere Handlungen tragen. So können wir einfach unser Bestes geben, ohne in innere Anspannung zu verfallen. Das ist ein guter erster Schritt, um die Ignoranz hinter uns zu lassen.
  • Finde Zugang zu spirituellen Wissen! Ein guter Weg, um Illusionen hinter sich zu lassen ist, sich mit Wissen zu beschäftigen, das jenseits der Illusionen führt. Jedoch ist hierbei Vorsicht geboten! Es gibt unzählige Informationen, welche sich spirituell nennen, jedoch nicht im entferntesten der spirituellen Entwicklung dienen. Ein Beispiel für wirklich zielführendes spirituelles Wissen sind die Erklärungen zum Symbol OM.
  • Folge einer spirituellen Praxis! Dieser Punkt ist unerlässlich, wenn du ernsthafte Fortschritte auf deinem inneren Pfad machen möchtest. Ich kann dir hierfür vor allem Yoga und Meditation empfehlen. Falls du noch neu im Yoga bist, empfehle ich dir für den Anfang die 5 Tibeter. Möchtest du Meditation erlernen, abonniere den BewussteWelt Newsletter, du erhältst eine anfängertaugliche und Effektive geführte Meditation als Willkommensgeschenk!

Langfristig ist geplant, dass auf dieser Seite ein systematischer Yogakurs erscheinen soll, welcher das Ziel hat, dir den Weg zu ebnen, um jenseits der Illusionen zu gelangen. Im BewussteWelt Newsletter wirst du darüber auf dem Laufenden gehalten!

 

Zusammenfassung

Ignoranz kann verschiedene Ausdrucksweisen haben, doch sie haben alle gemeinsam, dass sie den Menschen Leid erzeugen.

Schaffen wir es jedoch, jenseits der Ignoranz und ihrer Ausdrucksweisen zu gelangen können wir unsere wahre Wesensnatur erkennen, welche nie Leid erfahren hat.

Auf dass auch du deinen Weg aus der Ignoranz finden mögest!

Bilderquellen:
Human by Jean-Pierre Brungs, Lizenz: CC0 (Thumbnail)
Body by freestocks.org, Lizenz: CC0


Thoughtfull
by Ricardo Liberato, Lizenz: CC BY-SA 2.0
Human by Ana Gabriel, Lizenz: CC0

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Die 3 Gunas sind die grundlegende Ausdrucksweise der Schöpfung. Erst durch ihr Spiel kann die Welt der Formen existieren. Das Wissen über ihre Beschaffenheit ist eine wichtige Grundlage für die spirituelle Entwicklung. In diesem Beitrag erfährst du, was es mit den 3 Gunas auf sich hat und wie sie sich ausdrücken. Außerdem erfährst du, wie sie zu deinem spirituellen Prozess beitragen können.

 

Die 3 Ureigenschaften

Was auch immer in der Welt passiert ist letztendlich ein Zusammenspiel von 3 grundlegenden Ausdrucksweisen, welche dem Leben zur Verfügung stehen.

Jegliche Formen, Charakterzüge und Situationen entstehen durch das Wechselspiel der 3 Gunas!

Hast du einmal durchschaut, wie ihr Spiel funktioniert, kennst du die grundlegenden Spielregeln des Universums.

 

Der Ursprung unserer Gebundenheit

In dem Moment, wo die persönliche Seele mit den 3 Gunas in Kontakt kommt, ist die Ursache für die Gebundenheit an das Leben in den Formen geschaffen.

Dieser Umstand ist letztendlich auch der Grund dafür, dass die Seele von Geburt zu Geburt wandelt!

Welche Form dabei angenommen wird, steht damit in Verbindung, welche der 3 Erscheinungsweisen im letzten Leben überwogen hat.

Möchte man sein wahres Selbst erkennen und den Kreislauf aus Geburt und Tod überwinden, ist es ein wichtiger Schritt, zwischen den 3 Erscheinungsweisen unterscheiden zu lernen!

Generell besteht jede Form in der Existenz aus einem Zusammenspiel dieser 3 grundlegenden Eigenschaften, welche auf materieller, emotionaler, geistiger und energetischer Ebene zum Ausdruck kommen.

Hier eine Beschreibung der 3 Ureigenschaften unserer Existenz zusammen mit einigen Beispielen für ihre Ausdrucksweise:

 

  • Tamas – ultimative Trägheit

Tamas ist die Grundlage dafür, dass unser Körper existieren kann. Ohne die Trägheit und Schwere dieser Erscheinungsweise wäre keine physische Form möglich!

Die ersten 9 Monate nach unserer Zeugung befinden wir uns durchgehend im Tamas. Wir liegen einfach nur herum, wärend unser Körper langsam heranwächst.

Auch danach begegnet uns das Tamas weiterhin jeden Tag, denn der Schlaf ist auch eine Ausdrucksweise davon. In diesem Rahmen hat das Tamas seine Daseinsberechtigung.

Wenn es jedoch überhand nimmt, kann es schnell fatale Auswirkungen auf unser Leben haben!

Der Einfluss des Tamas drückt sich durch Ignoranz, Faulheit, Verrücktheit und Hilflosigkeit aus. So kommt es dazu, dass Menschen, die unter dem Einfluss des Tamas stehen beginnen, Unwissen für Wissen zu halten und Wissen für Unwissen!

Sie überfressen sich regelmäßig mit schädlicher Nahrung, rauchen, schlafen viel zu viel und neigen dazu, im Zweifelsfall verletzend zu werden. Auch im Lebensraum von Menschen, in denen das träge der 3 Gunas dominiert, kommt es durch Verwahrlosung zum Ausdruck. Unverhältnismäßiges Horten von Besitz ist ebenfalls eine Ausdrucksweise des Tamas.

Auch unsere Gewohnheiten werden im Tamas geformt, was wiederum ein gewisses Potential für unsere Entwicklung bieten kann.

 

  • Rajas – pure Leidenschaft

Rajas ist die Essenz von Aktivität und stellt die Grundlage unseres Tatendranges dar.

Das 2. der 3 Gunas beginnt zu wirken, sobald wir in diese Welt geboren sind. Ab dem Moment, wo wir unseren ersten Atemzug nehmen, existiert das Verlanden danach, zu handeln.

An und für sich stellt das kein Problem dar, so lange unsere Handlungen auf der richtigen Grundlage basieren.

Wenn das Rajas in uns jedoch Überhand nimmt, beginnt es, uns Leiden zu erschaffen!

Es zeichnet sich vor allem durch die Idee aus, dass wir etwas aus der Welt benötigen, um zufrieden zu sein. So kommt es, dass Menschen unter dem Einfluss des Rajas unentwegt nach den verschiedensten Dingen und Erlebnissen streben.

Durch diese Rastlosigkeit erreichen sie des Öfteren eine Menge an Erfolg in der Welt, doch dieser hat seinen Preis. Letztendlich es eine Spielregel der förmlichen Welt, dass alles geschaffene irgendwann auch wieder vergeht.

Spätestens mit diesem Vergehen beginnt sich aus dem, was kurzfristig wie Glück aussah, Leid zu entwickeln. Jedoch hat ein Mensch, der vom Rajas dominiert wird, bereits bevor es so weit kommt, keine wirkliche Möglichkeit, zufrieden zu sein.

Auch seine Gedanken sind unruhig und springen von einem Punkt zum anderen. Die Idee, dass es etwas gibt, das passieren muss, damit er zufrieden ist, befällt ihn immerzu.

Dies erkennt man auch an seiner Lebensweise: Sein Lebensraum ist übertrieben perfekt gestaltet und seine Speisen, welche er hastig verzehrt, müssen möglichst pikant und abwechslungsreich sein. Auch Reisen oder andere Attraktionen müssen regelmäßig passieren, um den Menschen unter dem Einfluss des Rajas bei Laune zu halten. Diskussionen verschiedenster Art sind ebenfalls eine Ausdrucksweise des Rajas.

Wenn diese Erscheinungsweise dominiert, wurde die Aussichtslosigkeit des Tamas bereits überwunden. Jedoch ist ein Leben in dieser übertriebenen Getriebenheit auch kein wirklich erstrebenswertes Dasein!

 

  • Sattva – erhabene Leichtigkeit

Das Sattva ist die Erscheinungsweise, auf welcher unsere Tugend  und unser Wissen basiert.

Wenn ein Mensch unter dem Einfluss des leichtesten der 3 Gunas steht, wird er von grundlegender Zufriedenheit und Wissen begleitet!

So bringt es auch der Einfluss des Sattva mit, dass ein Mensch nichts aus der Welt benötigt, um ihn zu erfüllen, da er in sich bereits zufrieden ist. Diese Zufriedenheit drückt sich auch in seiner Lebensgestaltung aus.

Sein Lebensraum besitzt eine gewisse Ordnung, jedoch artet diese nicht aus, da er sein Wohlbefinden nicht daraus bezieht. Auch die Ernährung in dieser Erscheinungsweise ist mild und einfach, wird jedoch mit viel Dankbarkeit und Wertschätzung aufgenommen.

Generell führt das Sattva zu einer gewissen Genügsamkeit im Leben, da letztendlich nichts mehr für die eigene Zufriedenheit hinzugefügt werden muss.

Im Austausch mit einer Lebensform, in welcher das Sattva dominiert, steht vor allem Wissen auf dem Plan. Tratsch und Anfeindung liegen einem Wesen unter dem Einfluss dieser Erscheinungsweise fern.

 

Das Wechselspiel der 3 Gunas

Generell kommen in jedem Wesen, alle 3 Gunas zum Ausdruck. Wenn man jedoch die zuvor dargelegten Eigenschaften miteinander vergleicht, erkennt man, dass sie sich entgegenwirken.

Aus diesem Grund kann immer nur eine dieser 3 Erscheinungsweisen den Ausdruck dominieren, während die anderen beiden Gunas in den Hintergrund treten!

Das Leben der Formen ist also ein stetiges Wechselspiel zwischen diesen 3 Erscheinungsweisen. Das Ziel der Spiritualität ist jedoch nicht in den Formen zu finden.

 

Jenseits der Erscheinungsweisen

Die folgende Methapher beschreibt die Wirkungsweise der Gunas in Bezug auf die spirituelle Erkenntnis recht anschaulich:

“Die 3 Gunas sind wie Räuber, die dir im Wald auflauern und dich in seine Tiefe verschleppen – Tamas möchte dich umbringen, Rajas raubt dich aus und fesselt dich, Sattva bindet dich los und zeigt dir den Weg nach Hause.”

Wenn man in sich den Entschluss gefasst hat, zu wahrer Selbsterkenntnis zu gelangen, gilt es, sich über das Wechselspiel der Gunas zu erheben.

Um nach Hause, also zu dir selbst zu kommen, gilt es, das Sattva in dir zu erhöhen, Rajas eher gering zu halten und Tamas bis auf das notwendigste zu vermeiden!

Hast du eine solche Transformation durchlaufen, wird es dir leicht fallen, dein ursprüngliches, grenzenloses Selbst zu erkennen!

 

So kannst du die Wirkung der Gunas in dir transformieren

Um dich in Richtung innerer Zufriedenheit uns Selbsterkenntnis zu bewegen, gilt es, vom Tamas über Rajas zum Sattva zu gelangen.

Folgende Methoden können dich dabei unterstützen:

  • Die richtige Ernährung: Wenn du darauf achtest, was du zu dir nimmst, kannst du eine gute Grundlage schaffen, um Tamas und Rajas in deinem System zu mindern. In dem Artikel über spirituelle Ernährung erfährst du, worauf du achten musst, um deine Ernährung diesem Ziel anzugleichen.
  • Kontrolle der Gedanken: Wenn du es schaffst, deine Gedanken zu kontrollieren, kannst du über sie das Wechselspiel der Gunas in dir beeinflussen.
  • Lesen spiritueller Texte: Das Sattva in dir kann auch durch das lesen von zielführenden spirituellen Texten gefördert werden. Das Hauptziel dieser Webseite ist es, das Sattva in dir zu fördern. Speziell Artikel wie “OM – Die wahre Bedeutung und richtige Anwendung des Urlautes” kann ich dir hierfür empfehlen.
  • Spirituelle Praktiken: Yoga und Meditation haben das Ziel, deine Gunas in Richtung Sattva zu transformieren. Falls du bisher noch keine Erfahrung mit Yoga hast, kann ich dir die 5 Tibeter empfehlen. Eine ausgezeichnete Meditationsanleitung erhältst du als Willkommensgeschenk im BewussteWelt Newsletter.

Wenn du diese Ratschläge befolgst, wirst du nach und nach Veränderungen in deinem Wesen bemerken und immer mehr Raum haben, um dich in deinem Inneren zu orientieren.

Übrigens: Für die Zukunft ist geplant, dass auf dieser Seite ein systematischer Yogakurs erscheint, der dir dabei helfen wird, dein Inneres zu transformieren. Trag dich in den Newsletter ein und ich halte dich darüber auf dem Laufenden!

 

Zusammenfassung

Die 3 Gunas sind der Stoff, aus dem unsere Welt besteht.

Wenn du in deinem spirituellen Prozess reifen möchtest, gilt es zuerst, vom Tamas über Rajas zum Sattva zu gelangen!

Von dort aus kannst du zu deinem unveränderlichen, grenzenlosen Wesenskern gelangen, welcher die Quelle der Glückseeligkeit ist!

Auf dass du die innere Stärke besitzen mögest, diesen Weg zu beschreiten!

Bilderquellen:
Trinity by Annie Roi, Lizenz: CC BY 2.0 (Thumbnail)
Dark by Harpal Singh, Lizenz: CC0

Fire by Tirza van Dijk, Lizenz: CC0
Sky by Ryon Hutton, Lizenz: CC0

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