Der menschliche Geist kann ein mächtiges Werkzeug sein, um ein Leben nach den eigenen Vorstellungen in der Welt zu manifestieren. In diesem Beitrag erlernst du, wie du in einfachen Schritten beliebige Inhalte in dein Leben manifestieren kannst. Außerdem erfährst du, wie es möglich ist, deine Fähigkeit der Manifestation zu verbessern.

 

Dem Leben bewusst Form geben

Die schönsten Situationen, welche das Leben in der Welt zu bieten hat sind jene, in denen sich unsere Herzenswünsche erfüllen.

Ohne Frage, man kann auch einfach nur dankbar annehmen, was das Leben von sich aus bringt. Wenn man jedoch eine Idee hat, die man in der Welt manifestieren möchte, ist es hilfreich zu verstehen, wie der Prozess dahinter funktioniert.

Hast du die grundlegenden Mechanismen der Manifestation einmal verstanden, kannst du deine Lebensinhalte viel effektiver erschaffen und Dinge umzusetzen, welche anderen oft unmöglich erscheinen!

 

Das Werkzeug Geist

Unser Geist spielt eine zentrale Rolle in der Manifestation. Seine Fähigkeit, “Realitäten” zu erzeugen kann man in einfacher Form erleben, wenn zwei Menschen in Meinungsverschiedenheit miteinander geraten.

Beide sind aus ihrer Perspektive im Recht, da ihr Geist die jeweilige gedankliche Realität manifestiert. In einem solchen Fall haben wir es jedoch bloß mit geringer Manifestationskraft zu tun.

Wird das Werkzeug Geist jedoch richtig angewandt, geht seine Kraft zu manifestieren weit über das Erschaffen von Gedanken hinaus. Ganze Lebenswerke finden ihren Anfang im Geist des jeweiligen Schöpfers!

Wie sehr sich solche Werke in der Welt manifestieren ist vor allem davon abhängig, wie effektiv der jeweilige Schöpfer seinen Geist zu nutzen weiß.

 

Manifestieren leicht gemacht

Wann immer wir in der Welt etwas erschaffen, manifestieren wir.

Meistens machen wir es jedoch unbewusst, wodurch oft viel mehr Anstrengung gefragt ist, als eigentlich notwendig wäre!

Hast du jedoch einmal verstanden, wie man bewusst manifestiert, wirst du feststellen, dass deine Herzenswünsche viel eher ihren Weg in diese Welt finden.

Der Prozess der Manifestation besteht letztendlich aus 3 Schritten:

 

  • Intention

In diesem Schritt geht es darum, das, was sich manifestieren soll, in einem möglichst klaren Gedanken zu formulieren.

Von Dingen, welche sich in der Welt verwirklichen sollen, über Charaktereigenschaften, welche du in dir stärken möchtest, bis hin zur Heilung von verschiedenen Gebrechen.

Bei der Wahl der Intention sind dir keine Grenzen gesetzt, solange du aufrichtig hinter ihr stehen kannst.

 

  • Konzentration

Sobald du eine Intention gesetzt hast, ist der nächste Schritt, deine Aufmerksamkeit so gut du kannst auf diese zu bündeln.

Es mag sein, dass währenddessen andere Gedanken, Emotionen oder Eindrücke aus dem Unterbewusstsein aufkommen. Lass diese einfach wie Wolken am Himmel vorbeiziehen, ohne dich mit ihnen zu beschäftigen!

Verbleibe mit deiner Aufmerksamkeit voll und ganz bei der von dir gesetzten Intention.

 

  • Manifestation

Ist deine Intention durch die Kraft deiner geballten Aufmerksamkeit gut etabliert, beginnt sie damit, in der Welt ihren Ausdruck zu finden. Bewege dich in Richtung deiner gesetzten Intention, indem du beginnst an ihrer Erfüllung zu arbeiten.

Das kannst du tun, indem du ein Projekt startest, welches sich mit dem Ziel deiner Intention beschäftigt, du die gewünschte Charaktereigenschaft auszudrückst, oder du beginnst, von deinen Gebrechen geheilt zu leben.

 

Ein lebendiger Prozess

Die von dir gesetzte Intention wird zuerst in deinem Geist geschaffen und erwacht im Zuge dieses Prozesses nach und nach in der Welt zum Leben.

Wichtig ist es, die Konzentration auch bei der Umsetzung so gut wie möglich aufrecht zu erhalten.

Je klarer deine Intention gesetzt ist und je stärker du dich auf sie konzentrierst, desto leichter wird sie sich in der Welt manifestieren!

So kann es dir passieren, dass die Dinge wie von selbst zu laufen beginnen und du klar erkennen kannst, wie das Leben um dich herum beginnt, zu der Verwirklichung deiner Intention beizutragen.

 

Deine Manifestationskraft erhöhen

Je ausgereifter deine geistige Klarheit und deine Konzentrationsfähigkeit sind, desto effektiver manifestieren sich deine gesetzten Intentionen in der Welt. Hier kommt die spirituelle Praxis ins Spiel.

Klarheit und Fokus sind Begleiterscheinungen der spirituellen Entwicklung!

Je weiter der spirituelle Prozess in dir voranschreitet, desto ruhiger und fokussierter wird auch dein Geist.

Aus diesem Grund ist die Regelmäßige Praxis von Yoga und Meditation ein guter Weg, um deine Manifestationskraft zu erhöhen. Darüber hinaus wird eine solche Praxis einen unvorstellbaren Beitrag zu deinem inneren Wohlbefinden leisten.

Für den Anfang kannst du die 5 Tibeter praktizieren, eine einfache Übungsreihe, um für eine gute Grundlage zu sorgen.

Möchtest du die Tiefen des spirituellen Prozesses erfahren, abonniere den BewussteWelt Newsletter. In der Zukunft wird auf dieser Seite noch einiges passieren, um zu deiner spirituellen Entwicklung beizutragen. Zum Beispiel ein systematisch aufbauender Yogakurs, welcher dir dabei helfen wird, dein System von Grund auf auszurichten. Außerdem erhältst du im Newsletter eine effektive geführte Meditation als Willkommensgeschenk, welche sich wunderbar mit den 5 Tibetern ergänzt.

 

Jenseits des geschaffenen

Letztendlich führt der spirituelle Prozess weit über die Formen dieser Welt hinaus.

Unser ursprüngliches, universelles Selbst wartet darauf, von uns entdeckt zu werden!

Es ist der Ort an dem die Reise des Lebens sein eigentliches Ziel findet und in welchen wir letztendlich zur Gänze eingehen werden.

Auf dass du es schaffst, dem spirituellen Pfad aufrichtig zu folgen und sein ewiges Ziel erfahren magst!

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Auch wenn wir sie in der Hektik des Alltags manchmal nicht wahrnehmen können, ist die Stille doch immer vorhanden. Wenn wir Zugang zur Stille finden, können wir uns erholen und dem Leben mit mehr Leichtigkeit begegnen. In diesem Beitrag erfährst du mehr über sie, warum wir sie öfters nicht wahrnehmen können und was du tun kannst, um sie in dir zu kultivieren.

 

Notwendiger Ruhepol

Sobald wir im Leben etwas nennenswertes erfahren möchten, benötigen wir einen gewissen Grad an innerer Stille.

Ohne sie würde uns nur Hektik und Faulheit übrigbleiben!

Damit lässt es sich vielleicht Überleben, doch wenn es darum geht, jenseits unserer Grundbedürfnisse zu leben, ist es unabdingbar, in uns zu ruhen.

Nur so können wir den nötigen inneren Fokus finden, um das Leben als Ganzes zu betrachten.

 

Das bunte Treiben der Welt

Das Leben in der Welt ist in andauernder Veränderung. An und für sich ist dieser stetige Fluss etwas wundervolles.

Es kann jedoch passieren, dass einen die Eindrücke des Lebens zerstreuen man von ihnen vereinnahmt wird.

So kann das bunte Treiben der Welt schnell zum Spießrutenlauf werden, wodurch das Leben seine eigentliche Anmut verliert.

Wenn wir uns in einer Situation wiederfinden, wo wir mit der Welt um uns herum gereizt, oder überfordert sind, liegt es selten an der Außenwelt.

Es ist unsere innere Situation, welche die Welt um uns herum mühsam erscheinen lassen kann.

 

Innerer Lärm

Sobald wir mit dem Leben in der Welt in Berührung kommen, ist Bewegung vorhanden und damit das Potential innerlich in Hektik zu verfallen.

Die veränderlichen Situationen der Welt haben jedoch nur dann Einfluss auf unser Inneres, wenn wir keine Übung darin haben, fokussiert zu bleiben.

Mal angenommen, morgens auf dem Weg zur Arbeit passiert etwas, was uns widerstrebt:

Wie oft kommt es vor, dass sich durch Situationen, wie zu viel Verkehr auf der Straße oder schlechtem Wetter angespannte Gedanken formen?

Aus solchen Gedanken entstehen sogleich auch Emotionen derselben Natur, welche damit unseren Start in den Tag färben.

Gelingt es dir, diese Emotionen hinter dir zu lassen, sobald die Situation vorbei ist?

Wenn ja, wunderbar. Jedoch hat der Tag gerade erst begonnen und es warten noch viele weitere Situationen auf uns, welche Spannungspotential bieten können.

So kann es passieren, dass wir innerhalb kürzester Zeit von unzähligen Gedanken umzingelt sind und uns diese über den Tag hinweg und selbst noch beim Einschlafen belagern.

Doch so muss es nicht sein!

 

Die Stille lebt in dir

Wenn du am Morgen aufwachst, gibt es den Moment, wo dein erster Gedanke passiert, davor waren keine Gedanken vorhanden. Das bedeutet, dass du auch frei von Gedanken sein kannst!

Letztendlich sind unsere Gedanken ein Werkzeug, um mit der Außenwelt umzugehen, jedoch fehlt es oft an der nötigen Kontrolle darüber. Dadurch passiert es, dass wir unsere innere Stille aus den Augen verlieren.

In ihrer Essenz ist sie jedoch immer in dir vorhanden!

Mit ein wenig Übung ist es möglich, dir deiner inneren Stille über den Tag hinweg bewusst zu bleiben und immer wieder zu ihr zurückzukehren.

 

Stille kultivieren

Wenn wir der Stille in unserem inneren den nötigen Raum geben, steigern wir dadurch unsere Lebensqualität und Effektivität in der Welt.

Um die Stille in uns zu stärken gibt es verschiedenste Methoden:

 

  • Nimm die Stille im außen wahr!

Auch wenn du dich in einer lauten Umgebung befindest, ist es möglich, die Stille wahrzunehmen.

Sie ist der Raum, in welchem die Geräusche stattfinden!

Wenn du dich immer wieder daran erinnerst, dass die Geräusche, welche du im Laufe des Tages hörst, von Stille umgeben sind, beginnst du damit, mit ihr in Verbindung zu bleiben.

Somit hast du den Lärm der Welt bereits überwunden.

 

  • Beobachte deine Gedanken!

Es kann einige Zeit dauern, bis die impulsiven Gedanken zur Ruhe gebracht sind.

Ein geeigneter Zwischenschritt ist es, dir immer wieder bewusst zu machen, dass du deine Gedanken beobachten kannst!

Durch diese Beobachterperspektive alleine gewinnst du bereits einen gewissen Abstand zu ihnen und trägst so dazu bei, dass sich die Stille in dir etablieren kann.

 

  • Meide unnötige Irritationen!

Es gibt gewisse Verhaltensweisen, welche den Zugang zu unserer inneren Stille behindern.

Darunter fällt z.B. der Konsum von Koffein, Nikotin und bestimmte Nahrungsmittel, welche sich schädlich auf deine Energie auswirken.

Doch auch Fehler bei anderen zu suchen, oder ungeduldig zu sein können deinen Zugang zur inneren Stille sabotieren und dich in impulsive Gedanken drängen.

 

  • Spirituelle Praxis!

Wenn du wirklich effektiv für Stille in dir zu sorgen möchtest, folge einer regelmäßigen spirituellen Praxis.

Hierfür kann ich vor allem Yoga und Meditation empfehlen!

Wenn du neu im Yoga bist, sieh dir die 5 Tibeter an, mit dieser einfachen Übungsfolge gibst du deinem inneren Prozess eine geeignete Grundlage.

Um eine effektive Meditationstechnik zu erlernen, abonniere den Bewusste Welt Newsletter, du erhältst eine wunderbare geführte Meditation als Willkommensgeschenk, die deine innere Stille fördern wird.

Auch wenn du daran interessiert bist, den spirituellen Prozess in dir wirklich in Bewegung zu bringen, solltest du den Bewusste Welt Newsletter abonnieren. In Zukunft werden auf dieser Seite noch einige Anleitungen erscheinen, um zu deiner inneren Entwicklung beizutragen, darunter ein systematischer Yogakurs.

 

Die stille Wahrheit

Sobald es dir gelungen ist, die Wogen der Gedanken hinter dir zu lassen und dich in die Stille zu versenken, wirst du den größten Schatz finden, den dieses Dasein zu bieten hat:

Deine ursprüngliche Wesensnatur!

Dieses wahre, unveränderliche Selbst liegt jenseits der wandelbaren Formen des Lebens und ist in sich selbst bereits vollkommen erfüllt.

Hast du diese Erkenntnis erreicht, kennst du die wahre Beschaffenheit des Lebens, jenseits seiner förmlichen Oberfläche.

Möge dir diese Erkenntnis zuteilwerden!

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Wir Menschen meinen oft unzählige Bedürfnisse erfüllen zu müssen, um unser Glück zu finden. Welche Bedürfnisse sind es, die wir wirklich erfüllen müssen, um Glücklich zu werden? In diesem Beitrag erfährst du mehr darüber, wie Menschen durch zu viele Bedürfnisse ihrer Lebensfreude im Weg stehen und was ein Mensch wirklich braucht.

 

Unbegrenzte Möglichkeiten

Die Welt um uns herum bietet unzählige Möglichkeiten, unserem Leben Ausdruck zu verleihen. An und für sich ist das eine wundervolle Sache. Durch diesen Umstand kann die menschliche Kreativität Wege finden, sich zu entfalten.

Dieses Potential kann uns jedoch auch zum Verhängnis werden, wenn wir auf die Idee kommen, in der Außenwelt dauerhaftes Glück finden zu wollen.

 

Erweiterter Bedarf

Natürlich gibt es gewisse Dinge im Leben, die notwendig sind, um unserem Leben eine angemessene Grundlage zu bieten.

Jedes andere Lebewesen auf diesem Planeten ist zufrieden, sobald diese Grundbedürfnisse erfüllt sind.

Es gibt jedoch eine Kraft im Menschen, welche uns von den Tieren unterscheidet:

Es ist der Drang danach zu wachsen!

An sich ist er etwas Wundervolles, da die Menschheit erst durch ihn die Möglichkeit bekommt, sich weiter zu entwickeln.

Jedoch kann das Bedürfnis zu wachsen auch schädliche Früchte tragen.

 

Wachstumsversuche

Jeder Mensch möchte wachsen und strebt, innerhalb dessen, was ihm bekannt ist danach:

  • Jemand, der nur seine Grundbedürfnisse kennt, wird versuchen, in ihnen zu wachsen, also viel Nahrung zu sich nehmen und möglichst viel schlafen.
  • Ein Mensch, der Vergnügen für sich entdeckt hat, versucht, möglichst viel davon zu erhalten, was zu den unterschiedlichsten Süchten führen kann.
  • Wenn ein Mensch Erfolg kennengelernt hat, wird er danach streben, möglichst viel davon zu erhalten.
  • Hat ein Mensch erkannt, wie erfüllend es sein kann, seinen Mitmenschen zu helfen, wir er darin wachsen wollen, indem er möglichst viel Gutes tut.

Letztendlich streben wir alle nach Wachstum, doch findet es auf verschiedensten Wegen seinen Ausdruck. Daraus kann viel Schönes entstehen, doch genauso eine Menge Leid.

Ein Beispiel dafür ist, wie die Menschheit mit der Natur umgeht. Auf der Suche nach wirtschaftlichen Wachstum haben wir bereits den halben Planeten verwüstet. Für den Fortbestand unserer Art ist es dringend notwendig, dass sich daran etwas ändert.

Selbst, wenn wir unseren Wachstumsdrang dazu nutzen, Positives in die Welt zu bringen, wird es uns das alleine jedoch nicht endgültig erfüllen können!

Egal, worin wir unser Wachstum in der Welt suchen, letztendlich wird es eine begrenzte Erfahrung sein, welche wir erhalten. Eine begrenzte Erfahrung wird uns jedoch niemals genug sein können.

Wenn du der König dieses Planeten wärst, würdest du zu den Sternen blicken. Selbst, wenn du zum König des Universums gemacht würdest, wäre das Bedürfnis zu wachsen noch immer nicht befriedigt.

 

Das wahre Bedürfnis

Der Grund, warum unser Wachstumsdrang in der Welt keine endgültige Erfüllung finden kann ist einfach:

Wir streben nach unbegrenztem Wachstum!

Dieses werden wir in der Außenwelt niemals erreichen können. Egal, wie groß das, was wir in der Welt erreichen auch sein mag, letztendlich wird es immer gewisse Grenzen haben.

Die Außenwelt kein geeignetes Umfeld, um dem Bedürfnis nach Grenzenlosigkeit gerecht werden zu können.

Das bedeutet natürlich nicht, dass wir damit aufhören sollen, nach äußerer Entwicklung zu streben. Es kann jedoch zu einem Problem werden, wenn wir erwarten, in unserer äußeren Situation endgültige Erfüllung zu finden.

So lange wir unsere Erfüllung von unserer äußeren Situation abhängig machen, sind wir Sklaven unserer Umstände.

 

Grenzenlosigkeit erfahren

Wollen wir dem Bedürfnis nach Grenzenlosigkeit wirklich gerecht werden, gibt es nur einen Ort, an dem wir das erreichen können:

In uns selbst.

In der Welt um uns herum können wir alle möglichen schönen Dinge erfahren. Die wirklich bedeutenden Erfahrungen des Lebens werden wir jedoch nur in unserem Inneren finden können.

Sobald diese Erfahrungen in uns zum Leben erwachen, ist der Drang nach Grenzenlosigkeit gestillt.

Dann können wir das Leben als Spiel sehen, anstatt dem Wahnsinn zu verfallen, dass wir im außen etwas erreichen müssen, um zu unserer inneren Erfüllung zu gelangen.

 

Der spirituelle Prozess

Zur inneren Erfahrung von Grenzenlosigkeit zu gelangen und sie zu einer dauerhaften inneren Qualität zu machen ist das Ziel des spirituellen Prozesses.

Letztendlich ist in der Grenzenlosigkeit unser wahres Selbst zu finden, welches über alle äußeren Bedürfnisse erhaben und in sich selbst bereits erfüllt ist.

Um den spirituellen Prozess in uns voranzubringen gibt es verschiedenste Wege. Die Wissenschaft des Yoga stellt einen ganzheitlichen Ansatz dar, um den Prozess in uns zum Leben zu erwecken.

Wenn du daran interessiert bist, Yoga kennenzulernen, kann ich dir für den Anfang die 5 Tibeter empfehlen. Diese simple Übungsfolge hilft dir dabei, eine grundlegende Balance in deinen Körper und deine Energie zu bringen und nimmt nur wenige Minuten am Tag in Anspruch.

Du kannst mit ihnen dein Wohlbefinden erhöhen und eine gute Grundlage für weiterführende spirituelle Praktiken schaffen.

Willst du den spirituellen Prozess in dir wirklich zur Blüte bringen, trag dich in den BewussteWelt Newsletter ein! Für die Zukunft ist geplant, dass auf dieser Seite ein systematischer Yogakurs erscheinen soll, um dich dabei zu unterstützen, den Prozess in dir zur Gänze zu entfalten.

 

Zusammenfassung

Das Leben mit seinen vielfältigen Formen kann in uns unzählige Bedürfnisse wecken. Sollten wir es verpassen, unser Inneres zu erforschen, kann es leicht passieren, dass wir auf die Idee kommen in der Außenwelt nach dauerhaftem Glück zu suchen.

Sobald wir jedoch unser Inneres kennen, wissen wir, dass wir in uns bereits erfüllt sind und die Erfüllung äußerer Wünsche dieser Erfüllung nichts mehr hinzufügen kann. So sieht wahre Freiheit aus.

Möge die Erkenntnis deiner grenzenlosen Wesensnatur in dir zu ihrer Blüte kommen!

Bilderquellen:
Man by Tim Bogdanov, Lizenz: CC0 (Thumbnail)
Sunset by Mark Harpur, Lizenz: CC0

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Hochsensibilität kann viele Gesichter haben, doch was bedeutet es wirklich, hochsensibel zu sein? In diesem Beitrag erfährst du, was es mit der Hochsensibilität auf sich hat und welche spirituelle Bedeutung dahinter steckt. Außerdem erfährst du hilfreiche Methoden, welche du anwenden kannst, um deine hochsensible Wahrnehmung besser zu integrieren.

 

Mehr als bloß die Oberfläche

Wenn von Hochsensibilität die Rede ist, geht es meistens darum, dass mehr wahrgenommen wird, als die physische Oberfläche des Lebens.

Die Wahrnehmung eines Hochsensiblen ist auf körperlicher, gedanklicher und emotionaler Ebene oft stark ausgeprägt und reicht meistens noch weit darüber hinaus!

Diese erweiterte Wahrnehmung kann mit verschiedener Intensität zum Ausdruck kommen. Auch ihre Inhalte können verschieden geartet sein und sich auch je nach Situation ändern.

 

Ein zweischneidiges Schwert

Oft ist es leider so, dass Menschen sich durch die Eindrücke, welche die Hochsensibilität mit sich bringt, überfordert fühlen.

In manchen Fällen können die wahrgenommenen Eindrücke sogar so intensiv sein, dass sie zu einem Hindernis für die Lebensgestaltung werden.

Gelingt es jedoch, eine gesunde Distanz zwischen sich selbst und den wahrgenommenen Eindrücken zu wahren, kann Hochsensibilität das Leben vielfältig bereichern!

 

Ausdrucksweisen der Hochsensibilität

Wie sich Hochsensibilität im Detail auswirkt, kann individuell sehr unterschiedlich sein. Es gibt jedoch bestimmte Punkte, welche die Grundlage der hochsensiblen Wahrnehmung bilden.

An folgenden Merkmalen erkennst du sie:

 

  • Detailliertes Erkennen der eigenen Emotionen und Lebensthemen:

Hochsensible Menschen neigen oft dazu, die Inhalte ihres eigenen Daseins intensiver wahrzunehmen als andere.

Diese Eindrücke können, können bei richtigem Umgang mit ihnen, zu einem besseren Verständnis über das eigene Leben führen!

 

  • Intensives Wahrnehmen von Emotionen anderer Menschen:

Nicht nur die eigenen Emotionen können durch Hochsensibilität intensiver wahrgenommen werden. Auch die emotionalen Inhalte anderer können dadurch oft deutlicher erkannt werden.

Diese Form der Empathie kann zu einem besseren Verständnis für seine Mitmenschen und dem menschlichen Leben generell beitragen!

 

  • Energetische Wahrnehmung:

Eine Komponente, die in der Hochsensibilität oft auch eine große Rolle spielt ist, dass die energetische Beschaffenheit von Orten, Personen und Situationen wahrgenommen werden kann.

Dies kann die Grundlage für ein tieferes Verständnis über unsere Existenz sein!

Wie stark die Wahrnehmung dieser Bereiche ausgeprägt ist, ist von Person zu Person unterschiedlich. Eines haben diese Merkmale jedoch gemeinsam: Sie erscheinen nicht grundlos in unserem Leben.

 

Ein Zeichen des Erwachens

Der Grund für die hochsensible Wahrnehmung liegt darin, dass die eigene Energie einen gewissen Pegel erreicht hat.

Aufgrund der energetischen Entwicklung ist es ganz natürlich, dass sich auch die Wahrnehmung erweitert!

Eine solche Veränderung ist ein Anzeichen für das spirituelle Erwachen.

Leider ist es oft noch so, dass solche inneren Entwicklungen in der westlichen Kultur auf recht wenig Verständnis stoßen. Viele Menschen, welche sich eigentlich in ihrer spirituellen Entwicklung befinden, erhalten von der Psychologie und oft auch ihren Mitmenschen einen Stempel aufgedrückt.

Gelingt es jedoch, die innere Orientierung zu finden und die Eindrücke dieser erweiterten Wahrnehmung zu integrieren, bekommt das Leben eine Gelegenheit, seine wahre Reife zu erreichen!

Diese liegt in der Verwirklichung des wahren Selbst, welches sich jenseits aller Formen befindet.

Das ursprüngliche Selbst ist die Quelle unseres Daseins und bietet uns die Möglichkeit, zu erkennen, dass wir in uns bereits vollkommen erfüllt sind!

Diese Erkenntnis ist die Quelle von unvergänglichem Glück, jenseits des weltlichen Wechselspiels aus Freude und Leid.

 

Hilfsmittel für Hochsensible

Eine erweiterte Wahrnehmung kann ein unbeschreiblicher Segen sein, wenn man mit ihr umzugehen weiß. Hat man seine innere Orientierung jedoch noch nicht gefunden, kann eine solche Wahrnehmung dem Leben in der Welt sogar im Weg stehen.

Um die Eindrücke der Hochsensibilität zu fördern und wirklich integrieren zu können, gibt es verschiedene Hilfsmittel:

 

  • Eindrücke bewusst beobachten:

Wann immer du intensive Eindrücke wahrnimmst, mache dir bewusst, dass du sie beobachten kannst. In der Beobachterrolle findest du die notwendige Neutralität, um angemessen mit ihnen umgehen zu können.

Eine effektive Methode um dich in deiner Beobachterperspektive zu etablieren ist, dich auf das 3. Auge (Punkt zwischen den Augenbrauen) zu konzentrieren.

 

  • Energie transformieren:

Was immer sich in unserer Wahrnehmung regt, ist letztendlich eine Bewegung von Energie.

Wenn es uns gelingt, unsere Aufmerksamkeit im Herzensbereich zu halten, transformiert sich unserer Energie und wird sanfter in ihrem Ausdruck!

Wir erheben uns dadurch innerlich über die Eindrücke aus der Welt und dem Unterbewusstsein. Außerdem lösen wir auf diesen Weg die unterbewussten Eindrücke in uns immer weiter auf.

  • Yoga und Meditation:

Die Wissenschaft des Yoga dreht sich darum, wie man sein System ausrichtet.

Je besser die eigene Ausrichtung ist, desto besser ist man auch darauf vorbereitet, mit einer erweiterten Wahrnehmung, wie sie durch Hochsensibilität auftritt umzugehen.

Falls du noch keinen Kontakt mit Yoga hattest, kann ich dir die 5 Tibeter empfehlen, sie bilden eine gute Grundlage und nehmen täglich nur wenige Minuten in Anspruch.

Wenn du eine effektive Meditation erlernen möchtest, abonniere den BewussteWelt Newsletter!

Du erhältst eine geführte Meditation als Willkommensgeschenk, welche dir dabei hilft, deine Aufmerksamkeit auf dem 3. Auge und dem Herzen zu etablieren.

Für die Zukunft ist geplant, dass auf dieser Seite ein systematischer Yogakurs entstehen soll, um dir dabei zu helfen, dein wahres inneres Potential zu wecken. Wenn du unseren Newsletter abonnierst, wirst du auch darüber auf dem Laufenden gehalten!

Wendest du die hier beschriebenen Methoden an, wird es dir leichter fallen, die Eindrücke, welche die Hochsensibilität mit sich bringt zu erleben, ohne von ihnen mitgerissen zu werden.

 

Zusammenfassung

Hochsensibilität ist ein Zeichen dafür, dass deine Energie eine gewisse Reife erreicht hat. Diese Reife ist die Grundlage des spirituellen Erwachens.

Es ist wichtig, sich von den Eindrücken, welche die hochsensible Wahrnehmung mit sich bringt, distanzieren zu lernen, um nicht von ihnen mitgerissen zu werden!

Gelingt es dir, ist ein wichtiger erster Schritt auf deinem Weg nach innen gemacht.

Auf dass du die nötige Kraft für diesen Schritt besitzen magst!

Bilderquellen:
Woman by Alexandru Zdrobau, Lizenz: CC0 (Thumbnail)
Emotion by Christopher Sardegna, Lizenz: CC0
People by Timon Studler, Lizenz: CC0

Energy by Nico Beard, Lizenz: CC0
Light in the Dark by Jonathan Crews, Lizenz: CC0
Light by Samuel Zeller, Lizenz: CC0
Meditation by Dingzeyu Li, Lizenz: CC0

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Einsamkeit ist ein Phänomen, das der modernen westlichen Gesellschaft weitreichend bekannt ist. Doch woher kommt sie eigentlich? In diesem Artikel erfährst du, was es mit der Einsamkeit wirklich auf sich hat und wie du sie endgültig überwinden kannst!

 

Ein bloßer Wunsch nach Gesellschaft?

Auf den ersten Blick könnte man annehmen, dass Einsamkeit rein daher kommt, dass wir gerne Menschen um uns herum haben.

Wenn man genauer hinsieht, erkennt man jedoch recht schnell, dass sie einen vollkommen anderen Ursprung hat!

Der Kontakt mit anderen Menschen wird meistens als Ablenkung genutzt, um die eigentlichen Ursachen der Einsamkeit nicht wahrnehmen zu müssen.

 

Was wirklich dahinter steckt

Einsamkeit erscheint nicht einfach ohne weiteres in unserem Leben, vielmehr ist sie ein Symptom dafür, dass wir uns innerlich unwohl fühlen.

Viele Menschen versuchen, dieses Unwohlsein dadurch zu lösen, dass sie sich mit anderen Menschen umgeben.

Auf diese Weise mag es vielleicht möglich sein, zu kurzen Kicks zu kommen. Wenn wir jedoch versuchen auf diesem Weg unsere Einsamkeit loszuwerden, werden wir recht schnell auf Probleme stoßen.

Die zugrundeliegenden Ursachen dafür, warum wir in die Gesellschaft anderer flüchten, verschwinden nicht einfach so!

Um eine wirkliche Veränderung unserer inneren Situation zu erreichen, sind andere Wege gefragt.

 

Einsamkeit überwinden

Um die Einsamkeit wirklich ablegen zu können, ist es vor allem notwendig zu erkennen, dass das Alleinsein an sich etwas neutrales ist.

Wenn wir alleine frustriert, traurig oder depressiv werden, liegt das nicht daran, dass niemand um uns herum ist.

In Wahrheit ist es vielmehr so, dass diese Tendenzen generell in uns vorhanden sein können und sie in den Momenten an die Oberfläche kommen, wo wir nicht mehr von der Welt um uns herum abgelenkt werden!

Worum es also geht ist, diese inneren Spannungen abzulegen. Sind sie einmal überwunden, stellt das Alleinsein kein Problem mehr dar und kann sogar zu einer Quelle der Glückseligkeit werden.

 

Wege aus der Einsamkeit

Um deine innere Situation, welche die eigentliche Ursache für deine Einsamkeit ist, wirklich zu verbessern, gibt es viele Möglichkeiten.

Hier einige davon:

  • Erkenne, dass deine Mitmenschen dich nicht dauerhaft glücklich machen können! Ganz ohne Frage, du kannst mit den Menschen in deinem Leben schöne Momente teilen. Wenn du jedoch versuchen solltest, sie zur Quelle deines Glücks zu machen, hast du deine innere Unabhängigkeit verloren. Alleinsein und Kontakt mit Menschen können nur dann wirklich schön sein, wenn wir damit aufhören, unsere Mitmenschen für unser Glück verantwortlich zu machen. Dasselbe gilt auch für unsere Beziehungen.
  • Achte auf deine Ernährung! Wenn wir unserem Körper mit ungeeigneten Nahrungsmitteln belasten, ist es nur natürlich, dass innere Spannungen entstehen. Diese können beseitigt werden, indem wir schädliche Nahrungsmittel und Essgewohnheiten aus unserer Ernährung streichen. Hierbei kann dir der Artikel über Spirituelle Ernährung weiterhelfen.
  • Bringe dein Inneres in Ausgleich! Die zuvor genannten Tipps sind eine gute Grundlage. So lange wir uns jedoch nicht um unsere innere Situation kümmern, ist es äußerst wahrscheinlich, dass wir uns weiterhin unwohl fühlenwerden, wenn keine Ablenkung vorhanden ist. Ausgezeichnete Möglichkeiten, um für den inneren Ausgleich zu sorgen, sind Yoga und Meditation.
    Wenn du neu im Yoga bist, kann ich dir vor allem die 5 Tibeter empfehlen. Diese einfache Übungsfolge kann einen großen Beitrag zu deinem Wohlbefinden leisten und nimmt nur wenige Minuten am Tag in Anspruch. Eine effektive geführte Meditation erhältst du im BewussteWelt Newsletter als Willkommensgeschenk.

Außerdem ist geplant, dass auf dieser Seite ein systematischer Yogakurs erscheinen soll, welcher dir dabei helfen wird, dein Inneres ganzheitlich auszurichten.
Im Newsletter von BewussteWelt.de wirst du auch darüber auf dem Laufenden gehalten!

Wenn du diese Tipps befolgst, wirst du deine inneren Spannungen und damit auch deine Einsamkeit schon bald überwunden haben.

 

Jenseits der Einsamkeit

Wenn wir es einmal geschafft haben, unsere Einsamkeit zu überwinden, kann das wahre Alleinsein beginnen.

Dieses Alleinsein trägt ein riesiges Potential in sich:

In unserem Inneren wartet ein Schatz auf uns, der uns reicher machen kann, als es der Welt jemals möglich wäre!

Die Rede ist von unserem wahren Selbst. Sobald wir diese ursprüngliche, formlose Essenz des Daseins einmal erkannt haben, haben wir den Zugang zum wahren Glück gefunden.

Ein erster Schritt in diese Richtung ist, unsere innere Unabhängigkeit zurückzuerobern und zu lernen alleine zu sein.

Auf dass auch du es schaffen magst, deine Einsamkeit zu überwinden und die Herrlichkeit wahren Alleinseins zu erleben!

Bilderquellen:
Lonely by Štefan Štefančík, Lizenz: CC0 (Thumbnail)
People by David Marcu, Lizenz: CC0

Fruits by Sambazon, Lizenz: CC0
Peace is all around by kosal ley, Lizenz: CC0

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Manche Menschen behaupten, Ignoranz sei ein Segen. Letztendlich verhält es sich jedoch so, dass Ignoranz immer zu einer Quelle des Leids wird. In diesem Beitrag erfährst du, wie Ignoranz beschaffen sein kann und was du tun kannst, um sie wirklich hinter dir zu lassen.

 

In jedem Fall ein Hindernis

Auf welche Art auch immer sich die Ignoranz in der Welt ausdrückt, wirkt sie als Hindernis für die Entwicklung der Menschheit.

Ob es Politiker sind, welche die Bedürfnisse der Menschen ignorieren oder Menschen, die ignorieren, wenn ihnen etwas schadet (Alkohol zum Beispiel).

Folgen wir der Ignoranz, wird es definitiv unseren Fortschritt behindern!

Dies gilt nicht nur für äußere Situationen, sondern vor allem auch, für unsere innere Entwicklung.

 

Aller Schmerz der Welt

Ganz ohne Frage, jeder Weg in dieser Welt führt durch das auf und ab der Emotionen.

Diese Erscheinungsweise ist ein Teil der Erfahrung in der Welt und wenn du dieses Wechselspiel nicht erlebst, ist es wahrscheinlich, dass du entweder bewusstlos oder tot bist.

Jedoch ist es erst die Ignoranz, welche uns so weit bringt, dass wir von diesem Wechselspiel vereinnahmt werden.

Erst durch Ignoranz ist es möglich, dass wir unter unseren Emotionen leiden!

Dies stellt nur ein Beispiel dafür dar, wie sie für eine schmerzhafte Erfahrung sorgen kann, denn diese Quelle des Leids kann verschiedene Gesichter haben.

 

Stufen der Ignoranz

Die Form der Ignoranz, welche unsere innere Entwicklung behindert, hat letztendlich immer damit zu tun, dass wir uns mit etwas identifizieren, was wir in Wahrheit nicht sind. Diese Identifikationen können auf verschiedenen Ebenen stattfinden, womit unterschiedliche Formen des Leids einhergehen.

Man kann zwischen folgenden Formen der Ignoranz unterscheiden:

 

 

  • Identifikation mit der eigenen Geschichte:

    Hierbei handelt es sich um die gröbste Form der Ignoranz. Wenn wir uns selbst mit dem gleichsetzen, was uns im Leben widerfährt, ist Leid vorprogrammiert.
    Entweder leiden wir so darunter, dass sich das Leben nicht nach unseren Vorstellungen entwickelt, oder wir leben in der Angst davor, dass sich etwas zu unserem Nachteil verändern könnte.
    Themen wie Nationalität, sozialer Stand, politische Orientierung und ähnliches können unter dem Einfluss dieser Form der Ignoranz zu Streit und dadurch zu Leid führen.
    Wenn wir es schaffen, sie zu überwinden, ist es uns schon einmal zu einem gewissen Grad möglich, das Leben als Spiel zu sehen, wodurch wir bereits eine Menge Leid hinter uns lassen.

 

 

  • Identifikation mit dem Körper:

    Selbst, wenn wir uns nicht mehr mit unserer Lebenssituation gleichsetzen, kann uns weiterhin Leid widerfahren.
    Wenn wir uns mit dem Körper und seinen Eigenschaften Identifizieren, ist Leid vorprogrammiert.
    Krankheit, Alter und Tod sind die Hauptstichwörter dieser Kategorie der Ignoranz, doch auch die Identifikation mit dem Geschlecht kann eine Quelle der Trennung und des Leids sein.
    Ist diese Identifikation überwunden, können körperliche Gebrechen, Angst vor dem Tod und andere auf den Körper bezogene Themen uns kein ernsthaftes Leid mehr erzeugen.

 

 

  • Identifikation mit den Gedanken:

    Sobald der Körper und seine Wehwehchen kein Thema mehr darstellen, bleibt nur noch diese Quelle des Leids.
    So lange der Glaube an die Kommentare des Geistes aufrecht bleibt, sind wir nach wie vor Gefangene der Ignoranz. Unsere Gedanken neigen dazu, jeden Eindruck, den wir wahrnehmen, zu kommentieren und dadurch zu verzerren.
    Schaffen wir es jedoch, uns von unseren Gedanken zu distanzieren, befreien wir uns dadurch auch von dieser letzten Form der Ignoranz.

 

Das Ziel ist es, diese Formen der Ignoranz hinter uns zu lassen. Dadurch geben wir einer Erfahrung, die Jenseits jeglichen Leids liegt die Möglichkeit, sich zu offenbaren!

 

Jenseits des Leids

Die Erfahrung von welcher hier die Rede ist, ist die Erkenntnis unserer wahren Wesensnatur.

So lange wir uns mit irgendeiner Form identifizieren, betrachten wir unser Leben auf eine Art und Weise, die nicht der Realität entspricht!

Wenn wir es jedoch schaffen, von den verschiedenen Formen der Ignoranz Abstand zu nehmen, geben wir uns die Möglichkeit eine bedeutende Frage zu stellen:

Was bleibt übrig, wenn wir uns von unseren Identifikationen zurückziehen?

Wenn es uns gelingt, die Antwort auf diese Frage zu erkennen, haben wir unseren wahren, zeitlosen Wesenskern gefunden.

In dieser Erfahrung gibt es nichts, das wir benötigen um glücklich zu sein, da wir erkennen, dass wir uns selbst bereits vollkommen erfüllen. Das ist die Quelle der wahren Glückseligkeit!

 

Wege aus der Ignoranz

Das Einzige, was diese Erfahrung bedecken kann und uns davon abhalten kann, unabhängig von unserer Lebenssituation vollkommen erfüllt zu sein, ist unsere Ignoranz.

Aus diesem Grund ist es wichtig sie hinter uns zu lassen.

Um diesem Ziel näher zu kommen, gibt es verschiedene Methoden:

  • Löse dich von deinen Erwartungen! Wenn wir es schaffen, unsere Erwartungshaltungen hinter uns zu lassen, lösen wir uns damit von der Identifikation mit unserer Geschichte. Ohne Erwartungshaltungen ist es nebensächlich, welche Früchte unsere Handlungen tragen. So können wir einfach unser Bestes geben, ohne in innere Anspannung zu verfallen. Das ist ein guter erster Schritt, um die Ignoranz hinter uns zu lassen.
  • Finde Zugang zu spirituellen Wissen! Ein guter Weg, um Illusionen hinter sich zu lassen ist, sich mit Wissen zu beschäftigen, das jenseits der Illusionen führt. Jedoch ist hierbei Vorsicht geboten! Es gibt unzählige Informationen, welche sich spirituell nennen, jedoch nicht im entferntesten der spirituellen Entwicklung dienen. Ein Beispiel für wirklich zielführendes spirituelles Wissen sind die Erklärungen zum Symbol OM.
  • Folge einer spirituellen Praxis! Dieser Punkt ist unerlässlich, wenn du ernsthafte Fortschritte auf deinem inneren Pfad machen möchtest. Ich kann dir hierfür vor allem Yoga und Meditation empfehlen. Falls du noch neu im Yoga bist, empfehle ich dir für den Anfang die 5 Tibeter. Möchtest du Meditation erlernen, abonniere den BewussteWelt Newsletter, du erhältst eine anfängertaugliche und Effektive geführte Meditation als Willkommensgeschenk!

Langfristig ist geplant, dass auf dieser Seite ein systematischer Yogakurs erscheinen soll, welcher das Ziel hat, dir den Weg zu ebnen, um jenseits der Illusionen zu gelangen. Im BewussteWelt Newsletter wirst du darüber auf dem Laufenden gehalten!

 

Zusammenfassung

Ignoranz kann verschiedene Ausdrucksweisen haben, doch sie haben alle gemeinsam, dass sie den Menschen Leid erzeugen.

Schaffen wir es jedoch, jenseits der Ignoranz und ihrer Ausdrucksweisen zu gelangen können wir unsere wahre Wesensnatur erkennen, welche nie Leid erfahren hat.

Auf dass auch du deinen Weg aus der Ignoranz finden mögest!

Bilderquellen:
Human by Jean-Pierre Brungs, Lizenz: CC0 (Thumbnail)
Body by freestocks.org, Lizenz: CC0


Thoughtfull
by Ricardo Liberato, Lizenz: CC BY-SA 2.0
Human by Ana Gabriel, Lizenz: CC0

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