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Das Wort Nächstenliebe hinterlässt bei vielen Menschen einen  katholisch geprägten Beigeschmack. Letztendlich ist sie jedoch viel mehr, als ein Produkt von religiöser Moral. In diesem Beitrag erfährst du, wie die Nächstenliebe beschaffen ist, warum sie Menschen bereichert und was du tun kannst, um sie in dein Leben zu bringen.

 

Der einsame Mensch

Viele Menschen in dieser Welt, fühlen sich in ihrem Inneren einsam. Dabei ist egal, ob sie viele Sozialkontakte haben oder wenige.

Vor allem lässt sich dieses Gefühl dadurch beschreiben, dass man sich selbst als verschieden von allem, was um einen herum passiert, wahrnimmt.

Dieses Gefühl der Verschiedenheit ist die Ursache für alle möglichen Formen von Kummer, welchem die Menschen in dieser Welt ausgesetzt sind!

Ob es in der Wirtschaft ist, wo Gewinne oft mehr zählen, als das Wohlergehen der Menschheit, oder im Privatleben, wo es wichtiger erscheinen kann, beneidet zu werden, als ein positives Miteinander zu leben.

Auch wenn Menschen sich feindselig verhalten, hat dies seine Ursache in dem Gefühl der Verschiedenheit voneinander. So muss es jedoch nicht sein.

Einsamkeit und ihre Auswirkungen können nur entstehen, wenn wir vergessen haben, wie das Leben wirklich beschaffen ist!

 

Wir sind Eins

Letztendlich ist die Idee unserer Verschiedenheit, aus welcher die Einsamkeit und der Mangel an Nächstenliebe in der Welt entsteht, eine Illusion.

Es mag sein, dass es in der Welt unzählige Formen gibt, doch keine davon existiert aus sich selbst heraus.

Alle Formen des Universums, also auch du und ich sind ein Ausdruck desselben Lebens!

Ob man unseren Ursprung Gott, Allah, Shiva oder das unbegrenzte Selbst nennt – letztendlich entspringt jede Form derselben Quelle.

Wenn du diese Quelle, das eine Leben, das wir alle sind, in dir erkannt hast, ist Nächstenliebe die natürlichste Entscheidung. Wie sonst solltest du mit anderen Formen desselben Lebens umgehen?

In dieser Erkenntnis bleibt kein Platz mehr für Einsamkeit, egal ob du täglich tausenden Menschen begegnest, oder du als Eremit lebst.

Wenn dir diese Erfahrung bisher noch nicht zuteil geworden ist, kann es ein wichtiger Schritt sein, zu lernen, das Leben um dich herum in all seinen Formen zu lieben, um das Gefühl der Verschiedenheit zu überwinden.

 

Das Paradies auf Erden

Sobald ein Mensch beginnt, aus der Nächstenliebe heraus zu leben, entscheidet er sich dafür, dieser Welt zu geben, anstatt sich an ihr bereichern zu wollen.

Allein durch diese Herangehensweise kann man seinen Teil dazu beitragen, das Leid in der Welt zu lindern. Dabei kommt es nicht unbedingt immer darauf an, was wir tun, sondern wie wir es tun.

Nächstenliebe ist jedoch auch die Grundlage, welche wir benötigen, um in unserem Leben Entscheidungen zu treffen, welche nicht nur uns selbst, sondern allen Wesen zu Gute kommen!

Je mehr Menschen sich darauf besinnen, durch ihre Handlungen einen Beitrag zum Wohlergehen aller zu leisten, desto reicher kann die Erfahrung für alle Wesen in dieser Welt sein.

 

Auf dich kommt es an!

Es mag sein, dass es Menschen in der Welt gibt, welche zu sehr in der Illusion ihrer Getrenntheit leben, um sich auf den Zusammenhalt aller zu besinnen. Doch deren Leid soll kein Grund dafür sein, dass du leidest.

In jedem Moment, wo du aus der Nächstenliebe heraus lebst, sprengst du die Grenze der Verschiedenheit und lässt dadurch auch das Leid hinter dir!

Die Menschen um dich herum können diesen Unterschied fühlen und werden durch deine Entscheidung darin bestärkt, diese innere Grenze auch hinter sich zu lassen.

Auf diese Art und Weise trägt deine Nächstenliebe dazu bei, dass das Leben in dieser Welt sich für alle schöner gestalten kann.

 

So kannst du deine Nächstenliebe stärken

Generell reicht es aus, bedingungslos zu lieben, wenn du deine Nächstenliebe stärken möchtest, jedoch gibt es auch weitere Methoden, welche dazu beitragen können.

Mit diesen Methoden kannst du deinen Zugang zur Nächstenliebe verbessern:

  • Lerne selbstlos zu handeln! In den Momenten, wo wir ohne Erwartungshaltung handeln, wachsen wir über unsere persönliche Identität hinaus. Dadurch schaffen wir eine wundervolle Grundlage, um Nächstenliebe zu fühlen.
  • Befreie dich von unterbewussten Einflüssen! Die Eindrücke in unserem Unterbewusstsein können zum Hindernis werden, wenn es darum geht, Nächstenliebe zu fühlen. Aus diesem Grund ist es ratsam, das Unterbewusstsein verstehen zu lernen.
  • Löse deine inneren Blockaden! Ein jeder Mensch erfährt über seine Lebenszeit hinweg verschiedenste Verletzungen. Wenn diese nicht richtig verarbeitet werden, können sie zu Blockaden werden, welche uns in unserer Nächstenliebe behindern. Sobald du deine inneren Blockaden zu lösen beginnst, wirst du dich generell freier fühlen und dadurch auch leichter Zugang zu deiner Nächstenliebe finden.

Wenn du mit diesen Tipps arbeitest, wirst du früher oder später selbst dann einen Zugang zu deiner Nächstenliebe finden können, wenn du sie bisher noch nicht wahrnehmen kannst.

 

Zusammenfassung

Wir alle tragen das Potential in uns, das eine Leben, welche in uns allen existiert bewusst zum Ausdruck zu bringen. Nächstenliebe kann eine natürliche Konsequenz der Erkenntnis dieser Einheit sein.

Sie kann aber auch ein Weg sein, der dich zu dieser Erkenntnis führt. Auf jeden Fall ist sie ein Weg, um dir und deinem Umfeld eine wundervolle Zeit in dieser Welt zu bescheren.

Auf dass deine Liebe dich und alle Wesen um dich herum erfüllen möge!

Love. by Artem Poleshchuk, Lizenz: CC0
Group by Mario Purisic, Lizenz: CC0

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Ein großer Teil der Menschen in dieser Gesellschaft lebt in dem Irrglauben, dass sie Reichtum erlangen können, indem sie sich Besitz aneignen, doch das ist weit gefehlt! In diesem Beitrag erfährst du, warum Besitz dich niemals wirklich erfüllen kann, was wahrer Reichtum bedeutet und wo du ihn finden kannst.

 

Der falsch verstandene Reichtum

Die Zeit in der wir leben ist geprägt von der Suche nach materiellem Wohlstand.

Die Menschheit hat dadurch, ganz ohne Frage, auch so manches hervorgebracht, was das Leben in dieser Welt angenehmer und einfacher macht. Jedoch sind wir mit diesem Streben an einem Punkt gekommen, an dem es Zeit wird, diese Vorstellung von Reichtum zu hinterfragen. Sofern wir wollen, dass von unserer Welt noch etwas für die nächste Generation übrig bleiben soll.

Wie viele Menschen gibt es in der Welt, die sich nach materiellen Maßstäben wirklich als reich bezeichnen können?

Klar, wenn man sich mit einem Bettler vergleicht, fühlt man sich schnell reich, doch wenn man sich mit den Milliardären dieser Welt vergleicht, kann es genau so schnell passieren, dass man sich selbst wie der Bettler fühlt!

Hier sollte schon mal zu erkennen sein, dass diese Form des Reichtums nichts anderes ist als ein Schauspiel, denn wenn es danach geht, bist du nur so lange reich, wie du um deinen Besitz beneidet wirst und sobald dort jemand ist, der etwas Teureres besitzt als du, ist dein Reichtum plötzlich wertlos.

Dieser sogenannte Reichtum ist nichts anderes, als eine Methode, um das Schaufelrad, welches die Welt nach und nach zerstört am Laufen zu halten.

 

Wie das menschliche Streben funktioniert

Der Mensch strebt immer danach, in dem Besten, was ihm bekannt ist reich zu werden:

  • Kennst du nur essen und schlafen, dann möchtest du möglichst viel davon haben.
  • Ist Vergnügen dein höchste Gut, suchst du andauernt nach intensiveren Möglichkeiten, es zu erhalten.
  • Hast du beruflichen Erfolg kennen gelernt, möchtest du möglichst erfolgreich sein.

Was auch immer es ist, das du für dich als besonders wertvoll erachtest, du wirst immer mehr davon haben wollen!

Diese menschliche Tendenz wird auch von der Werbung genutzt. Menschen erhalten Ideen präsentiert, wo sie angeblich ihre Erfüllung finden können und werden zur Kasse gebeten, für einen kurzen Kick, bevor die Werbung schon damit beginnt, die nächste Unzufriedenheit zu schüren.

Auf diese Art passiert es mit allen Dingen, die wir uns einbilden, in dem Moment, wo wir sie erhalten, sind wir kurz zufrieden, doch dann kommt schon der nächste Wunsch auf und die Unzufriedenheit beginnt von neuem.

Die eigentliche Frage ist also nicht, wie du möglichst viel von dem erhältst, was du bereits kennst und was dich bisher schon nicht wirklich erfüllen konnte, sondern, wo es das zu finden gibt, was dich wirklich erfüllen kann!

 

Wonach der Mensch in Wirklichkeit strebt

Wenn man das Streben aller Menschen betrachtet, gibt es eine Sache, die wir alle gemeinsam haben:

Jeder von unssucht nach Zufriedenheit!

Ab dem Moment, wo Zufriedenheit herrscht, ist der Reichtum gefunden, denn wenn du wirklich zufrieden bist, ist dein Glück neben den grundlegenden Dingen des Lebens von nichts mehr abhängig. Damit hast du sogar so manchem Milliardär etwas voraus.

Es mag jeder eine andere Vorstellung davon haben, wie er zu dieser Zufriedenheit kommt, doch sie ist das Ziel das ein jeder mit dem, was er tut erreichen möchte.

Hier sind wir auch an dem Punkt angelangt, wo das Problem im Denkmuster vieler Menschen liegt:

Der Idee, dass die Außenwelt die Quelle dieser Zufriedenheit ist.

So lange diese Idee in einem Menschen besteht, wird er immer weiter von einem Objekt zum nächsten laufen, in der Hoffnung, dadurch irgendwann wirklich zufrieden zu werden. Es mag vielleicht ein kurzfristiges Hochgefühl entstehen, wenn man seinen Willen erfüllt bekommt, doch spätestens, wenn der nächste Wunsch aufkommt, wird diese kurzweilige Zufriedenheit wieder verschwunden sein.

Bitte versteh mich nicht falsch, es ist nichts verwerflich daran, nach Dingen zu streben, jedoch solltest du nicht erwarten, dass du dadurch die Qualität deiner Lebenserfahrung wirklich verbessern kannst.

 

Wo du wahre Zufriedenheit finden kannst

Jetzt, wo bereits klargestellt ist, dass dauerhafte Zufriedenheit nicht in den Dingen der Welt zu finden ist, bleibt eigentlich nur ein Ort übrig, an welchem du sie finden kannst:

In dir selbst!

Wenn du es mal genau betrachtest, bist du eigentlich bereits zufrieden, bevor du auf die Idee kommst, etwas zu aus der Welt zu wollen. Das ist auch der Grund dafür, dass du in den Momenten  zufrieden bist, wo du dir einen Wunsch erfüllt hast, denn dann hörst du zumindest kurz damit auf, deine Zufriedenheit an eine Bedingung zu binden.

Die Sache ist, dass die 1000 Ideen, die wir darüber haben, wie sich dieser innere Reichtum erreichen lässt, uns davor ablenken, dass er bereits vorhanden ist!

Worum es also im Kern geht, ist, diese falsche Idee, dass du etwas aus der Welt benötigst, um zufrieden sein zu können wieder loszuwerden.

 

Wie du vom Streben nach falschen Reichtum Abstand gewinnst

Um dein Streben nach Dingen, welche dich unterm Strich nicht zufrieden machen können, in den Griff zu bekommen gibt es eine hilfreiche Methode: Lerne aufmerksam zu sein!

  • Wann immer in dir der Impuls aufkommt, etwas zu wollen, nimm dir einen kurzen Moment Zeit.
  • Beobachte den Impuls einfach und nimm ihn als das wahr, was er ist.
  • Falls du dem Impuls danach trotzdem noch folgen möchtest, kannst das gerne tun.

Alleine dadurch, dass du den Impuls zu beobachten lernst, wirst du mit der Zeit immer mehr Abstand dazu gewinnen und die Zufriedenheit in dir immer besser wahrnehmen können.

Ein weiterer positiver Nebeneffekt dieser Methode ist, dass es dadurch auch leichter fällt, von schlechten Gewohnheiten Abstand zu nehmen.

Eigentlich haben wir in uns bereits allen Reichtum, wechen wir uns nur wünschen können, alles worum es geht ist, uns wieder daran zu erinnern.

Bilderquellen:
065/365: Show us your smile! by Ben Smith, Lizenz: CC BY-SA 2.0 (Thumbnail)
Shop by Firelknot, Lizenz: CC BY 2.0
Treasure Box by Mark Lee, Lizenz: CC BY 2.0

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Es gibt einige Menschen, die Moral und Ethik für das Höchste halten, woran sich ein Mensch orientieren kann. In diesem Artikel erfährst du, warum es in Wahrheit sinnlos ist, sich an moralische Richtlinien zu halten und was die Menschheit wirklich braucht, um sich weiter zu entwickeln.

 

“So etwas macht man nicht!”

Diesen Satz haben sich wohl so einige Menschen schon öfters gedacht, oder ihn auch schon so manches mal zu hören bekommen.

Der Moment, wo so ein Satz aufkommt, ist ein Zeichen dafür, dass man sich an den Grenzen dessen bewegt, was die Gesellschaft in der man lebt als Richtlinie festgelegt hat.

Ob diese Richtlinien dem aktuellen Stand der menschlichen Erkenntnis entspricht sei dahingestellt. Sie wurden festgelegt und wer sich nicht daran hält, hat mit sozialer Ächtung zu rechnen.

 

Deshalb sind Moral und Ethik nutzlos

Das Gebilde aus Ethik und Moral baut darauf auf, dass die Menschen sich aus Angst vor Konsequenzen an vorgegebene Richtlinien hält. Es steht außer Frage, dass diese Richtlinien ausreichen, um unsere Gesellschaft auf einem überlebensfähigen Niveau zu erhalten, doch ist das alles, was wir als Gesellschaft erreichen wollen?

Reicht es wirklich aus mit dem Leben davonzukommen? Es ist ohne Zweifel eine wichtige Grundlage für das zwischenmenschliche Leben, doch das große Problem an moralischen Richtlinien ist:

Sie aus Angst befolgt werden und nicht aus einem höheren Verständnis heraus.

Würde es auf einmal keine Konsequenzen mehr für Handlungen geben, welche gegen die ethischen Vorstellungen der Gesellschaft verstoßen, können wir uns sicher sein, dass innerhalb von kürzester Zeit die ersten damit beginnen würden ohne Unterlass zu rauben und zu vergewaltigen.

Kann es wirklich sein, dass alles was unsere Gesellschaft am Leben erhält Verhaltensvorschriften sind?

 

Die Ursache von Moral und Ethik

Wenn man logisch darüber nachdenkt, warum Verhaltensvorschriften in Form von Ethik und Moral existieren, kommt man zu dem Schluss, dass diese nicht einfach ausgewürfelt wurden, sondern dass eine Ursache dahinter stehen muss.

Diese Ursache ist das, was es wirklich zu entdecken gilt.

Folgt man nur Ethik und Moral, ist man bestenfalls ein Mitläufer, jedoch auf keinen Fall eine aus freien Stücken handelnde Lebensform

Ab dem Moment, wo man die Ursache für die Entstehung dieser Grundsätze des Miteinanders erkennt, werden niedergeschriebene Richtlinien unnötig, da diese bloß Krücken sind, um die Gesellschaft künstlich am Laufen zu halten.

 

Ein grundlegendes Verständnis

Die Frage, welche sich nun stellt ist, welche Erkenntnis auf die Menschen wartet, damit sie sich nicht damit beginnen, sich gegenseitig aufzufressen, sobald es ihnen nicht mehr durch Ethik und Moral verboten wird.

Die Zutat, nach der wir hier gerade suchen ist ein Bewusstsein, das über die eigenen körperlichen Grenzen hinaus geht.

Ab dem Moment, wo ein Mensch seine Umwelt als eine Ausdrucksweise des gleichen Lebens erkennt, welches sich durch ihn selbst ausdrückt, ist es nicht mehr notwendig, ihn darüber zu belehren, dass er niemanden verletzen soll.

Je weiter diese Erkenntnis in der Menschheit reift, desto weiter kann sie sich als Ganzes entwickeln. Dieses Gefühl der Zusammengehörigkeit ist es, was die Menschheit benötigt, um von sich aus die besten Entscheidungen für alle Beteiligten zu treffen.

 

Wie du zu der Entwicklung der Gesellschaft beitragen kannst

Vor allem kannst du dazu beitragen, unserem Zusammenleben eine reifere Grundlage zu geben als “Dieses und jenes darfst du nicht!”, indem du an dir selbst arbeitest.

Folgende Methoden werden dich und damit auch die Gesellschaft mit Sicherheit weiter bringen:

  • Diene deinen Mitmenschen! Wenn du dich für andere einsetzt und ihnen hilfst, bist du bereits am besten Weg, von moralischen Richtlinien unabhängig zu werden. Wer darauf bedacht ist, seinen Mitmenschen nützlich zu sein, benötigt in den seltensten Fällen moralische Zurechtweisung.
  • Kultiviere Liebe in dir! Die Rede ist hier von einer generellen liebevollen Haltung, welche an keine bestimmte Form gebunden ist. Mit dieser inneren Haltung sind Ethik und Moral überflüssig.
  • Führe einem reinen Lebensstil! Wenn du auf deine Ernährung achtest, keine Drogen zu dir nimmst und auch sonst darauf bedacht bist, dich rein zu halten, erhöht sich deine geistige Klarheit, wodurch deine Lebensqualität steigt und du der Gesellschaft noch effektiver nützlich sein kannst.
  • Praktiziere Yoga und Meditation! Die Wissenschaft des Yoga ist ein Weg, um dein Bewusstsein effektiv zu erweitern. Für den Anfang kannst du die 5 Tibeter praktizieren, diese Übungsreihe nimmt nur wenige Minuten am Tag in Anspruch und ist trotzdem wirkungsvoll. Wenn du eine einfache und effektive Meditation erlernen möchtest, abonniere den Bewusste Welt Newsletter.

Wenn du mit diesen Methoden dein Leben kultivierst, wird der Umgang mit dir von selbst eine Quelle der Achtsamkeit und das ist es, was die Gesellschaft am dringendsten braucht, um nicht mehr von Vorschriften wie Ethik oder Moral abhängig zu sein.

Auf dass wir gemeinsam eine Gesellschaft formen, in der das Wohlergehen aller Lebensformen von selbst oberste Priorität hat.

Bilderquellen:
Riot by Joachim Pedersen, Lizenz: CC BY-SA 2.0 (Thumbnail)
Crowd by Simon Abrams, Lizenz: CC BY-SA 2.0

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Es bringt einige Vorteile mit sich, statt dem Auto ein Fahrrad zu nutzen. In diesem Beitrag erfährst du, welchen Einfluss Autos auf die Gestaltung unserer Lebensräume haben, wie sich regelmäßiges Autofahren auf die Welt auswirkt und welche Vorteile es mit sich bringt, mit dem Fahrrad unterwegs zu sein.

 

Wie Autos unsere Lebensräume beeinflussen

Wenn man wie ich vom Land kommt, ist die Luftverschmutzung bereits in relativ kleinen Städten leicht zu bemerken. Doch das ist nur eine der Auswirkungen, welche der Verkehr mit sich bringt.

Städte werden geplant, um Fahrzeugen gerecht zu werden und nicht ihren Bewohnern. Wenn man sich zum Vergleich Stadtteile ansieht, in welchen Fahrverbot herrscht, ist schnell erkennbar, wie sehr der Verkehr das städtische Leben in seinem Ausdruck behindert.

 

Jedes Auto hat Folgen

Mal ganz abgesehen davon, dass jedes Auto, welches in Betrieb ist unsere begrenzten Rohstoffe noch weiter aufbraucht und durch die Erdölindustrie Kriege gefördert werden, gibt es da noch einen riesigen Produktionsaufwand, in welchem viele nicht recyclebare Materialien anfallen.

Auch alternative Bauweisen wie Erdgas- und Elektrofahrzeuge bringen nur begrenzte Vorteile mit sich, denn auch sie benötigen Rohstoffe, welche nicht nachwachsen.

Im Endeffekt ist jeder Meter, welcher im Auto zurückgelegt wird dafür mitverantwortlich, dass unsere Lebensgrundlage schrumpft!

Natürlich lässt es sich nicht in jeder Situation vermeiden, auf ein motorisiertes Fahrzeug zurückzugreifen, jedoch sollten wir darauf achten, respektvoll mit der Natur umzugehen.

 

Fahrrad Statt Auto: Fahrräder

Diese Vorteile kann ein Fahrrad für dich haben

Ohne Frage, auch ein Fahrrad benötigt Ressourcen, doch im Vergleich zu dem, was ein Auto der Welt abverlangt, ist ein Fahrrad die bei weitem schonendere Fortbewegungsart.

Auch sonst bietet es einige Vorteile, ein Fahrrad statt einem Auto zu nutzen:

  • Du bleibst fit! Wer regelmäßig mit dem Fahrrad unterwegs ist, ist meistens vitaler und hat mehr Energie als Autofahrer.
  • Du sparst dir Geld! Sei es der Treibstoff, Parktickets, oder der Verscheiß – in jedem Fall ist das Fahrrad die günstigere Variante. Sollte es so weit gehen, dass du dich entschließt, komplett auf ein eigenes Auto zu verzichten, kann es eine Entscheidung sein, welche dein Leben erheblich entspannt. Durch die niedrigeren Fixkosten kann es möglich sein, einen angenehmeren Job anzunehmen, oder weniger Stunden zu arbeiten, was dir eine Menge Zeit für deine Interessen geben kann.
  • Du lernst deine Umgebung besser kennen! Mit dem Fahrrad kannst du dich auch abseits der ausgetretenen Pfade (Straßen) bewegen und findest dadurch immer wieder Gelegenheiten, Orte in deiner Umgebung zu erkunden, welche nie ein Auto zu Gesicht bekommen.
  • Du nimmst viel eher am Leben deiner Umgebung teil! Wer viel mit dem Auto unterwegs ist, findet viel seltener Gelegenheit, mit Menschen und den verschiedensten Situationen in Kontakt zu kommen.

Neben den hier genannten Gründen gibt es wahrscheinlich noch unzählige weitere, warum du regelmäßig mit dem Fahrrad unterwegs sein solltest. (Du bist herzlich eingeladen, deine Gründe in den Kommentaren mit uns zu teilen!)

 

Unsere Zukunft – unsere Entscheidung

Selbst, wenn es dir nicht immer möglich sein sollte, ein Fahrrad zu nutzen, machst du mit jedem mal, wo du dich dazu entscheidest, ein wenig genügsamer zu sein, einen kleinen Unterschied in der Welt.

“Das was wir als Welt bezeichnen sind Menschen und die Konsequenzen ihrer Handlungen. Verändert sich unser Verhalten, verändert sich die Welt.”

Die Lebensqualität, welche wir an die nächste Generation weitergeben liegt in unserer Hand.

Wie unsere Welt in der Zukunft aussieht bestimmen wir mit den Entscheidungen welche wir für unser Leben treffen.

Auf dass es die Richtigen sein mögen!

Bilderquellen:
Untitled by Big Ben in Japan, Lizenz: CC BY-SA 2.0 (Thumbnail)
Bicycles by Syuqor7, Lizenz: CC BY 2.0

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Die großen Glaubensgemeinschaften werden in den nächsten Generationen mehr und mehr an Bedeutung verlieren. In diesem Artikel erfährst du, woran es liegt, dass Glaubensgemeinschaften immer weniger Menschen erreichen und warum der direkte spirituelle Prozess an ihre Stelle treten wird.

Das Hauptproblem der Glaubensgemeinschaften

Ganz ohne Frage, die Glaubensgemeinschaften dieser Welt, ob christliche, jüdische, islamische, hinduistische oder welche auch immer waren den Menschen oft in Fragen von Ethik und Moral behilflich, doch gleichzeitig haben sie oft auch genau das Gegenteil bewirkt.

In der Geschichte lassen sich unzählige Beispiele dafür finden, wie der Glaube Menschen in den Fanatismus führte. Man kann es heute noch so oft in der Welt beobachten, wie Menschen sich gegenseitig misstrauen, bloß weil sie verschiedenen Glaubensgemeinschaften angehören. (Hierzu kann ich den Artikel “Nicht gläubig – Die Sackgassen Theismus und Atheismus” empfehlen.)

Diese Form der Aufspaltung der menschlichen Gesellschaft wird in der näheren Zukunft von der Bildfläche verschwinden.

 

Woher kommen Religionen eigentlich?

Die verschiedenen Glaubensgemeinschaften existieren dem Grund heraus, dass Erfahrungen aus dem spirituellen Prozess niedergeschrieben wurden. Um diese Schriften herum formten sich die Institutionen.

Das ist auch der Punkt, an dem die Probleme entstehen. Menschen, welche keinen persönlichen Zugang zu den Wahrnehmungsebenen, aus welchen heraus diese Schriften entstanden sind haben, lesen diese und setzen diese angelesenen Informationen mit direkter Erfahrung gleich.

Über Generationen hinweg kommt es so weit, dass selbst hochrangige Vertreter der Glaubensgemeinschaften keine persönliche Erfahrung des spirituellen Prozesses mehr aufweisen können und nur noch nach geschriebenen Worten handeln.

An diesem Punkt ist der eigentliche Inhalt der Schriften bereits verloren gegangen, doch die Autorität der Institutionen ist bereits etabliert.

Genau dieses Gerüst des auswendig Lernens ist es, was immer mehr zu bröckeln beginnt.

 

Bewusstsein > Moral

Die größte Schwachstelle der Weltreligionen ist, dass sie niedergeschriebene, angeblich von Gott persönlich stammende moralische Richtlinien an die Menschen weitergeben. Ein Mensch kann diese auswendig lernen und sich unter der Furcht von Strafen, seien es Gefängnis, oder die Hölle selbst daran halten.

Doch ist das wirklich ein erstrebenswertes Ziel? Genau aus diesem blinden Gehorsam entsteht auch der Fanatismus, denn sobald man irgendwo in diese angeblichen Worten Gottes einen Aufruf zur Gewalt gegen Andersdenkende hineininterpretieren kann, wird dieser genauso blind befolgt, wie die moralischen Vorgaben.

Diese Form der regelkonformen Verhaltens ist der Grund dafür, dass die Menschheit in ihrer Entwicklung stillsteht. Mal angenommen ein Mensch wächst ohne Kontakt zu irgendwelchen religiösen Schriften auf und dafür mit Fokus auf die Kultivierung seines eigenen Bewusstseins.

Wird ein Mensch, der durch seine eigene Erfahrung in seinem gegenüber das gleiche Leben erkennt, wie es in ihm wirkt Gewalt anwenden? Wohl eher nicht.

Für ein einigermaßen kultiviertes Bewusstsein sind moralische Unterweisungen nicht notwendig.

 

Glaubensgemeinschaften

Der ursprüngliche spirituelle Prozess

Der Prozess der inneren Transformation ist der Grund dafür, dass die Religionen nach und nach an Bedeutung verlieren. Wer ist schon daran interessiert, sich von Theoretikern eine Meinung über tote Worte aufzwängen zu lassen, wenn die Möglichkeit zur Verfügung steht, selbst jene Erfahrungen zu machen, welche in den Schriften beschrieben werden?

Diese Erfahrungswerte sind in jedem Mensch als Potential vorhanden. Die Frage ist, wie man Zugang zu diesen Wahrnehmungsebenen findet.

 

Praxis > Theorie

Um wirklich Zugang zu den Erfahrungsebenen des spirituellen Prozesses zu finden reicht es nicht aus Texte zu lesen. Diese Texte können zwar emotionale Reaktionen auslösen, doch diese Emotionen verpuffen genau so schnell wieder, wie sie gekommen sind.

Nachhaltige Erfahrungen entstehen aus den richtigen Handlungen. Wenn man den Prozessen folgt, welche die Wissenschaft des Yoga vorgibt und dadurch sein System ausrichtet, stellt sich die Frage nach Schriftwissen je nach Fortschritt des Prozesses immer weniger, da man durch die stetig anwachsende Klarheit immer weniger, darauf angewiesen ist, sich Informationen vorkauen zu lassen.

 

Zusammenfassung

Yoga und ähnliche Praktiken befinden sich auf einem Vormarsch wie selten zuvor. Über 2 Milliarden Menschen praktizieren bereits und es werden täglich mehr. Dieser direkte Zugang zur Spiritualität sorgt dafür, dass religiöse Institutionen immer mehr an Bedeutung verlieren.

Möchtest auch du damit beginnen, dein inneres Potential zu erforschen? Ich kann dir die 5 Tibeter empfehlen, diese anfängertaugliche Übungsserie nimmt nur wenige Minuten in Anspruch und du wirst innerhalb weniger Tage bereits erst Fortschritte feststellen können. Außerdem kann ich dir die einfache, aber wirkungsvolle Meditation aus dem BewussteWelt Newsletter empfehlen.

Jeder Mensch trägt in sich das Potential, unbegrenzte Freude und Zufriedenheit zu erfahren, worauf wartest du noch? Beginne noch heute deinen Weg dort hin!

Falls dir dieser Artikel gefallen hat, teile ihn mit deinen Freunden und gib Bewusstewelt.de einen Like auf Facebook, um täglich Inspiration zu erhalten!

Bilderquellen:
Church by Bit Boy, Lizenz: CC BY 2.0 (Thumbnail)
Church by Cevin Talec, Lizenz: CC BY-SA 2.0
Meditation by Moyan Brenn, Lizenz: CC BY 2.0

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Es ist unbestreitbar, dass der Konsum von Alkohol gewisse Auswirkungen auf Körper, Geist und Energie mit sich bringt, außerdem gibt es gute Alternativen zu Alkoholrausch und Kater. In diesem Artikel werden die Auswirkungen von Alkohol genauer betrachtet und es wird eine wirklich gute Alternative aufgezeigt.

 

Der Feind einer glücklichen Gesellschaft

Wenn man sich ansieht, was der Alkoholkonsum aus den Menschen macht, wird schnell klar, dass er einem erfüllten und zufriedenen Leben im Wege steht.

Jeder Mensch hat das Potential, sich selbst und der Welt um ihn herum wirklich gut zu tun, doch viele nutzen diese Chance nicht, da sie durch die Betäubung mit Alkohol oder anderen Drogen ihren Antrieb verlieren.

Eines der Größten Probleme liegt darin, dass der Konsum von Alkohol in unserer Kultur so offen zelebriert wird und dadurch leicht dass Gefühl aufkommt, dass es ein Lösungsweg ist. (Mehr zu dem Thema im Artikel “Prägung und Mensch: Unser kulturelles Umfeld und seine Einflüsse.“)

Hier sollte natürlich verständlich sein, dass sich Menschen selten absichtlich unnützlich machen, sondern meistens andere Gründe dazu verleiten, Alkohol zu konsumieren.

 

Der Grund, warum Menschen Alkohol trinken

Wenn Menschen dazu befragt, warum sie Alkohol konsumieren, lässt sich vor allem ein Grund isolieren:

Sie wollen ihr Erleben intensivieren.

Zu einen gewissen Grad funktioniert es auch recht gut. Menschen, welche zu verkrampft sind, um auch nur unter der Dusche zu singen, torkeln plötzlich singend durch die Straßen und alle Probleme das Alltags sind wie weggeblasen.

Sie können plötzlich lachen und fühlen sich frei. In dem Zusammenhang scheint der Konsum von Alkohol Vorteile bieten zu können.

Sobald diese Menge an Alkohol jedoch überschritten wird, zeigt sich sein hässliches Gesicht. Selbst wenn man diese Menge nicht überschreitet, ist am nächsten Morgen mit unangenehmen Auswirkungen zu rechnen. Auch die Probleme sind spätestens mit dem Ende der Wirkung wieder zurück.

 

Auswirkungen auf den Körper

Der Konsum von Alkohol bietet zwar einen kurzfristigen Kick, doch er zieht einige Folgen für den Körper nach sich:

  • Schaden für Herz und Kreislauf: Rund 15 Prozent der alkoholbedingten Todesfälle sind auf eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zurückzuführen. Besonders Bluthochdruck wird durch den Alkohol gefördert. Auch das Schlaganfallrisiko steigt.
  • Krebs: Alkohol löst nachweislich Krebs aus. Das Krebsrisiko steigt besonders für Leber, Speiseröhre, Mund- und Rachenraum, den Darm steigt. Bei Frauen steigt auch das Brustkrebsrisiko. Zehn Prozent der Krebserkrankungen bei Männern und drei Prozent bei Frauen sind auf Alkoholkonsum zurückzuführen.
  • Leberschäden: Zunächst entwickelt sich eine Fettleber, die sich an der Vergrößerung des Organs zeigt, welche noch keine Beschwerden auslöst. In weiterer Folge kommt es dadurch zu einer Leberentzündung, der so genannten Fettleber-Hepatitis. Chronische Entzündungen führen bei fortgesetztem Alkoholkonsum zur Zersetzung („Zirrhose“) der Leber.

Nun sollte geklärt sein, dass der Konsum von Alkohol für den Körper alles andere als bekömmlich ist, doch auch die Einflüsse auf den Geist sind nicht zu unterschätzen.

 

Auswirkungen auf den Geist

Die Auswirkungen, welche der Alkoholkonsum auf den Geist hat, sind mindestens genauso vielfältig, wie die Auswirkungen auf den Körper:

  • Das Gedächtnis wird geschwächt: Dein Erinnerungsvermögen wird durch den Konsum von Alkohol erheblich geschwächt. Das bedeutet jedoch nicht, dass dich deine Themen aus der Vergangenheit nicht mehr beeinflussen, du verlierst lediglich die Fähigkeit, sie zu erkennen.
  • Allgemeine geistige Verlangsamung: Deine mentalen Fähigkeiten werden durch den Alkoholkonsum generell langsamer und schwächer.
  • Urteils- und Kritikfähigkeit lassen nach: Dieser Punkt ist meistens der Grund, warum der Konsum von Alkohol zum Problem wird und Freundschaften in die Brüche gehen.
  • Das Erleben von Gefühlen verändert sich: Die Hemmschwelle sinkt, was schnell zu Gewalttätigkeit führen kann, Rührseligkeit und Gleichgültigkeit nehmen beide zu.

Meistens können die Folgen für den Geist nicht selbst erkannt werden, da kein direkter Vergleich zu der Vergangenheit möglich ist. Anderen Personen fällt der Unterschied meistens jedoch ziemlich schnell auf.

 

Auswirkungen auf die Energie

Alkoholkonsum schwächt die Bioenergie des Systems und macht es dadurch zunehmend schwieriger, sich in den höheren Ebenen der Wahrnehmung zu befinden. Das wirkt sich natürlich auf die Lebensqualität aus.

Anfangs verringert sich vor allem die Fähigkeit sein eigenes Innenleben wahrzunehmen. Früher oder später führt es dazu, dass essen, schlafen und saufen die einzigen Inhalte sind, welche im Leben noch erhalten bleiben.

 

Eine gute Alternative zum Alkohol

Jetzt, wo klargestellt ist, dass Alkohol alles andere als vorteilhaft für Körper Geist und Energie sind, wird es Zeit, eine wirkliche Alternative aufzuzeigen.

Um es gleich mal vorweg zu nehmen: Cannabis ist KEINE Alternative, da es seine eigenen Nachteile mit sich bringt. (Mehr dazu im Artikel “Aufhören zu kiffen: Wie du Entzugserscheinungen umgehst“)

Wie wäre es damit, berauscht durch das Leben selbst zu sein?

Falls dir das gefallen würde, solltest du ab sofort keinen Alkohol mehr trinken!

Die 3 Ebenen, welche der Alkohol negativ beeinflusst (Körper, Geist und Energie) müssen zu einem gewissen Maß im Ausgleich sein, damit du wahre Lebensfreude in dir wahrnehmen kannst.

Das ist natürlich ein Prozess, der nicht von heute auf morgen passiert, jedoch kann es dir Tag für Tag besser gehen, wenn du die richtigen Methoden für dich nutzt.

 

Yoga und Meditation: Eine Alternative zum Alkohol und seinen Auswirkungen

Die Methoden um vom Leben berauscht zu werden

Falls du durch den Alkoholkonsum, oder warum auch immer dazu neigst faul zu sein, ist es für den Anfang mal ratsam, in Bewegung zu kommen:

Beginne damit, regelmäßig Sport zu machen, oder zumindest spazieren zu gehen!

Dadurch löst sich schonmal die schlimmst Lethargie auf.

Ist das einmal geschafft kannst du damit beginnen, regelmäßig Yoga und Meditation zu praktizieren.

Durch diese Praktiken gleichst du dich auf körperlicher, geistiger und energetischer Ebene aus, wodurch du mit der Zeit Zugang zu einem Zustand der dauerhaften Zufriedenheit erlangst!

Außerdem lösen sich dadurch negative Eindrücke aus der Vergangenheit auf, was dazu führt, dass du einen besseren Zugang zu deinem Leben findest.

Um mit dem Yoga zu beginnen, lies den Artikel “Die 5 Tibeter: Yoga-Übungen für ganzheitliches Wohlbefinden“, dort erhältst du eine Anleitung zu einer einfachen, jedoch äußerst effektiven Übungsserie.

Um eine wirklich kraftvolle Meditationstechnik zu erlernen, abonniere den Newsletter von BewussteWelt.de!

Wenn du diese beiden Übungen regelmäßig machst, wirst du schon nach kurzer Zeit bemerken, wie sich dein Zustand verbessert, es wird dir immer leichter fallen, dein Leben positiv zu gestalten und den Alkohol wirst du schon nach kurzer Zeit vergessen haben.

Hast du mit dem Alkohol aufgehört oder ringst du noch mit dir?
Teile deine Erfahrungen mit uns in einem Kommentar!

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