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Warum wir anderen Menschen helfen sollten

Warum ist es wichtig für unsere Gesellschaft, anderen Menschen zu helfen? Ein Thema, dem viel zu wenig Beachtung geschenkt wird. Es gibt unzählige Gründe dazu, einen Menschen beizustehen. Dieser Artikel beleuchtet die Vorteile einer ausgeprägten Hilfskultur und wie du dadurch anderen zu helfen dein persönliches Wachstum ankurbeln kannst.

 

Was wäre unsere Gesellschaft ohne einander zu helfen?

Zweifelsohne könnte man auch überleben, ohne einen Finger für jemand anderen zu rühren, doch was wäre das für ein miserables Leben?

Anderen Menschen helfen zu können ist eine der Grundlagen, die das Leben in der Gesellschaft lebenswert machen!

Würden wir alle nur nebeneinander vor uns her leben, ohne die Möglichkeit, zum Glück von anderen beizutragen, wo wäre da die Freude am eigenen Menschsein?

 

Warum es auch dir hilft, anderen Menschen zu helfen:

„Es tut einfach gut, Gutes zu tun.” – Swami Vivekananda

Ab dem Moment, wo du deine persönlichen Motive für etwas oder jemanden freiwillig hinten anstellst passiert etwas Magisches:

Sorgen und Spannungen in dir verschwinden wie von alleine, da du in diesem Moment den Entschluss dazu gefällt hast, dass es da etwas oder jemanden gibt, der wichtiger als dein persönliches Drama ist.

Diese Geisteshaltung ist eine der Grundlagen, um eine zufriedene Gesellschaft zu formen, und gleichzeitig die Aufgaben, die das Leben uns stellt zu bewältigen.

 

Anderen Menschen helfen: mit Information

Verschiedene Arten von Hilfe:

Hilfe ist nicht gleich Hilfe. Es gibt verschiedene Formen, wie man Menschen helfen kann und diese sind auch verschieden nützlich:

  • Mit körperlicher Arbeit helfen: Diese Form der Hilfe ist die kurzweiligste, denn auch wenn sie oft notwendig ist, wirkt sie sich bloß auf materielle Belange aus. Der Mensch, dem du hilfst, findet dadurch alleine dadurch keine Möglichkeit daran zu wachsen.
  • Mit Information helfen: Diese Form der Hilfe gibt die Möglichkeit, die Welt in der wir leben, besser zu verstehen, wodurch es möglich ist, effizienter mit ihr umzugehen. Auf diesem Weg zu helfen hat einen längerfristigen Nutzen, jedoch kann auch daraus keine dauerhafte Zufriedenheit entstehen.
  • Mit spirituellem Wissen helfen: Diese Form der Hilfe gilt als die höchste, denn sie vermag es, einen Menschen darin zu unterstützen, in sich selbst dauerhafte Zufriedenheit zu finden.

Hier ist natürlich anzumerken, dass jede Form der Hilfe ihre Daseinsberechtigung hat und das es beispielsweise unangemessen wäre, jemanden der Hilfe dabei braucht, sein Feuerholz für den Winter noch rechtzeitig vorzubereiten, mit spirituellem Wissen zu belagern.

 

Was du beachten solltest, wenn du anderen hilfst:

Um spirituell den größten Nutzen aus deiner Hilfeleistung zu ziehen, ist es dringend notwendig, sich keinen persönliche Vorteil durch die erbrachte Leistung zu erhoffen.

Warum? Ganz einfach:

Ab dem Moment, wo ein persönlicher Vorteil beginnt eine Rolle zu spielen, geht das, was einen am Helfen erhebt verloren.

Das Stichwort hier ist Selbstlosigkeit. (Genaueres darüber, warum und wie dieses Prinzip wirkt im Artikel Erklärung Karma: Das Prinzip dahinter verstehen und anwenden!)

Auch ist es wichtig, nicht an das Helfen anzuhaften:

Wenn du einmal keine Möglichkeit haben solltest zu helfen, oder deine Hilfe abgelehnt wird, soll es keinen Unterschied für dich machen!

Was noch zu beachten ist, wenn du einen Menschen helfen willst ist, dass du ihm auch wirklich etwas Gutes durch deine Hilfe tust.

Zum Beispiel kann es nicht als Hilfe betrachtet werden, wenn du einen Drogensüchtigen dabei „hilfst“, an die Substanz, nach der er süchtig ist, heran zu kommen.

Diese falsche Form der Hilfe hätte negative Auswirkungen, welche nicht mal ansatzweise mit dem Hochgefühl zu vergleichen sind, das man erlebt, wenn man einem Menschen wirklich dienlich ist.

 

Wo du helfen kannst:

Die Möglichkeit, Menschen zu helfen ergibt sich immer wieder, du musst nur Augen und Ohren offenhalten, dann werden sich dir Gelegenheiten eröffnen, dich nützlich zu machen.

Vor allem jemanden zu helfen, den man noch nicht kennt, hat einen besonderen Reiz. Aus persönlicher Erfahrung kann ich dir sagen, dass aus solchen Gelegenheiten oft wunderbare Bekanntschaften entstehen.

 

Fazit:

Wie du siehst, ist Hilfe im Endeffekt für beide Seiten nützlich, so lange darauf geachtet wird, mit der gebotenen Hilfe auch wirklich etwas Gutes zu bewirken und so lange man eigene Interessen dabei wirklich außen vor lässt. So können wir alle gemeinsam für eine bessere Gesellschaft sorgen und gleichzeitig etwas für unsere eigene Entwicklung tun.

Welche Erfahrungen hast du bisher mit Hilfe gemacht? Beschreibe den Lesern in einem Kommentar, wie gut es sich anfühlt, Gutes zu tun!

Bilderquellen:
Help by Leo Hidalgo, Lizenz: CC BY 2.0 (Thumbnail)
Helping by Anthony Albright, Lizenz: CC BY-SA 2.0

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