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Spirituelle Ernährung: Diese 7 Nahrungsmittel solltest du meiden!

Es gibt gewisse Nahrungsmittel, welche du aus deiner Ernährung ausschließen solltest, wenn du spirituelle Fortschritte machen möchtest. In diesem Artikel erfährst du, was eine spirituelle Ernährung ausmacht, wie du deine Nahrung am besten aufnimmst und welche Nahrungsmittel du meiden solltest.

 

Was eine spirituelle Ernährung ausmacht

Bestimmte Nahrungsmittel können Vorteile für deine spirituelle Entwicklung bieten:

Generell ist es empfehlenswert, möglichst viel Obst und Gemüse in deine Ernährung zu integrieren. Diese können vom Körper leicht aufgenommen werden und erzeugen wenig Abfallprodukte. Je weniger von deiner Nahrung gekocht wird, desto besser, da rohe Nahrungsmittel einen höheren Energielevel besitzen.

Wasser und Fruchtsäfte sind die richtigen Getränke für dich! Hier findest du mehr über Wasser und wie du es am besten für dich nutzen kannst!

 

Es ist auch wichtig, wie du isst

Neben der Wahl der richtigen Nahrungsmittel solltest du auch darauf achten wie du deine Nahrung zu dir nimmst:

  • Iss nicht zu oft! Es ist empfehlenswert, zwischen den Mahlzeiten mindestens 3 Stunden Abstand lassen, damit die Nahrung deinen Magen vollständig verlassen kann. Erst dann solltest du wieder Nahrung aufnehmen. Zwischen den Mahlzeiten solltest du keine Süßigkeiten oder Ähnliches zu dir nehmen, da der Verdauungsprozess gestört wird, wenn frische und halb verdaute Nahrungsmittel im Magen vermischt werden.
  • Iss nicht zu viel! Selbst, wenn du die spirituell vorteilhafteste Nahrung zu dir nimmst, hat sie eine äußerst schädliche Wirkung, wenn du dich überisst. Der Magen sollte maximal zur Hälfte mit Nahrung befüllt werden, da er beim Verdauen auch für Luft und Flüssigkeiten Platz benötigt. Ist dieser Platz nicht gegeben, wird die Nahrung nicht ordentlich verdaut. Diese halb verdaute Nahrung gelangt in deinen Darm weiter und führt dazu, dass schädliche Stoffe in dein System aufgenommen werden. Wenn dir beim Essen Luft aufstößt, ist es ein Zeichen dafür, dass du nun genug Nahrung zu dir genommen hast!
  • Iss zur richtigen Zeit! Nach Sonnenuntergang sollte keine Nahrung mehr aufgenommen werden, da der Magen beim Schlafen möglichst leer sein soll.
  • Trinke nicht vor und nach dem Essen! Wenn du direkt vor bzw. direkt nach dem Essen Flüssigkeit zu dir nimmst, verdünnt sie deine Magensäure, was deine Verdauung weniger effektiv macht. Lass lieber 1/2 Stunde Abstand zwischen Nahrung und Getränken!
  • Sei dankbar und iss langsam! Auch die Geisteshaltung, mit der du Nahrung zu dir nimmst, hat einen erheblichen Einfluss auf ihre Wirkung. Willst du wirklich das Beste von deiner Nahrung erhalten, falte deine Hände und verneige dich vor deinem Essen. Durch diese einfache Geste versteht dein System, dass du die Nahrung wertschätzt und wird dementsprechend positiv darauf reagieren. Auch solltest du deine Nahrung nicht zu hastig oder in einem unangenehmen Umfeld zu dir nehmen, denn es würde Stress in dir erzeugen. Außerdem benötigt der Magen mehr Energie, um schlecht gekaute Nahrung zu verdauen.

Jetzt wo geklärt ist, wie Nahrung aufgenommen werden sollte, sehen wir uns an, welche Nahrungsmittel du aus deiner Ernährung ausschließen solltest, um deine spirituelle Entwicklung zu fördern.

 

spirituelle Ernährung: So nicht!

Nahrungsmittel, welche deine spirituelle Entwicklung behindern

Es gibt einige Nahrungsmittel, welche du vollkommen aus deiner Ernährung ausschließen solltest, da sie deine Energie schwer machen und dich geistig abstumpfen.

Hier eine Liste:

  • Fleisch&Fisch: Generell kann man sagen, dass Fleischkonsum mit Gewalttätigkeit gleichzusetzen ist, was es spirituell untragbar macht, Fleisch zu essen. Außerdem bringt es viele gesundheitliche Nachteile mit sich. Zu diesem Thema gibt es bereits einen eigenen Artikel, welcher die Auswirkungen des Fleischkonsums im Detail beschreibt: Ist fleischlose Ernährung gesund? Eine ehrliche Antwort!
  • Zwiebeln: Auch wenn Zwiebeln auf körperlicher Ebene als gesund betrachtet werden können, bringen sie auf energetischer Ebene die gleichen Nachteile wie Fleisch mit sich: Sie machen deine Energie schwer und deine Gedanken stumpf.
  • Knoblauch: Die ätherischen Öle des Knoblauchs verteilen sich im energetischen System und stören den Energiefluss, wenn du einer spirituellen Praxis folgst, ist Knoblauch ein No-Go. Auch Lauch sollte aus denselben Gründen gemieden werden!
  • Pilze: Auch sie machen deine Energie schwer und haben zusätzlich eine blähende Wirkung.
  • Künstliche und stark verarbeitete Nahrungsmittel: Je natürlicher deine Ernährung ist, desto mehr profitiert dein System davon. Künstliche Zusätze wirken sich negativ auf deine Energie und dadurch auf deine Lebensqualität aus. Auch zu stark verarbeitete Nahrung und Dosennahrung sind viel zu weit von ihrem natürlichen Zustand entfernt, um dir wirklich gut tun zu können.
  • Vergorene Nahrungsmittel: Die Stoffe, welche beim Gärungsprozess und den Nahrungsmitteln entstehen, wirken ebenfalls abstumpfend auf Energie und Geist. Überreifes Obst, Essig und selbst alkoholfreies Bier sind deshalb aus der Ernährung auszuschließen.
  • Aufgewärmte bzw. abgestandene Nahrung: Gekochte Nahrungsmittel können ihre Energie für maximal 3 Stunden aufrechterhalten, danach wirken sie sich negativ auf dein System aus. Gekochte Nahrung sollte auch nicht wieder aufgewärmt werden, da sie dadurch auch ihre Energie verliert. Iss sie lieber kalt!

Wenn du die hier angeführten Nahrungsmittel meidest, kannst du dir sicher sein, dass du deiner spirituellen Entwicklung die bestmögliche Grundlage bietest.

 

Ernährung ist eine Grundlage, nicht der Prozess selbst

Eine gute Ernährung ist eine wichtige Sache – sie verbessert deine Gesundheit und gibt dir Kraft, um dein Leben gestalten zu können. Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, kann der spirituelle Prozess sich voll entfalten.

Beachte jedoch folgendes:

Es ist ratsam, regelmäßig Yoga und Meditation zu praktizieren, um den spirituellen Prozess wirklich zu beginnen!

Wenn du neu im Yoga bist, kann ich dir die 5 Tibeter empfehlen. Sie sind einfach zu erlernen, nehmen nur wenig Zeit in Anspruch und bieten dir ein ausgewogenes Programm, um ins Yoga einzusteigen.

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Bilderquellen:
Renovation starts here by LaVladina, Lizenz: CC BY 2.0 (Thumbnail)
Max Burger by Christian Kadluba, Lizenz: CC BY-SA 2.0

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