x

Hi, ich bin der

BewussteWelt Community Button

- dein Tor zur spirituellen Gemeinschaft von BewussteWelt.de.

Klick mich, um mehr zu erfahren!

Selbsterkenntnis: Sich selbst finden mit diesen Methoden

Selbsterkenntnis wird immer wieder als ein Ziel der spirituellen Entwicklung bezeichnet, doch wo kann man sich selbst finden? In diesem Artikel lernst du mehr über diesen Prozess, was das Selbst alles nicht ist und einige nützliche Methoden, um das Selbst zu erkennen.

 

Was hat es mit der Selbsterkenntnis auf sich?

Jeder Mensch kennt dieses Gefühl, dass ihm im Leben etwas fehlt. Kaum jemand kann genau sagen, was es wirklich ist, und doch stürzen viele sich einfach in die Welt hinaus, um alle möglichen Dinge zu erreichen, von welchen sie sich erhoffen, dass sie ihre Sehnsucht stillen können.

Manche von ihnen werden erfolgreich andere nicht, doch eines haben sie gemeinsam: Was immer sie auch in dieser Welt finden mögen, nichts davon vermag ihre Sehnsucht zu stillen.

Wonach der Mensch im Kern all seines Strebens sucht ist Selbsterkenntnis!

Endlich ankommen zu können, die eine Konstante zu finden, in dem Wechselspiel, welches das Leben in der Welt mit sich bringt.

Viel zu wenige finden jedoch wirklich Zugang zu den richtigen Methoden, um sich selbst zu finden und taumeln mit oftmals populären Halbwissen beladen durch die Welt.

Selbsterkenntnis erreicht zu haben drückt sich vor allem durch eines aus: der Fähigkeit, einfach zufrieden dasitzen zu können, ohne etwas aus der Welt zu benötigen.

Doch wie kann man sich selbst finden?

Um das Selbst wirklich erkennen zu können sollte man vor allem erkennen, was es nicht ist.

 

Selbsterkenntnis: Sich selbst finden!

Das alles ist nicht das Selbst

Um das Selbst finden zu können, muss man zuerst damit aufhören, mit dem zu identifizieren, was es nicht ist. Dafür gibt es eine sichere Methode:

Du selbst bist nichts von dem, was du beobachten kannst!

Was auch immer Objekt deiner Wahrnehmung werden kann, kann maximal dein Besitz sein, jedoch niemals du selbst!

Darum fangen wir einfach mal damit an aufzuzählen, was du alles nicht bist.

Du solltest bei jedem der nun folgenden Punkte für dich überprüfen, ob du ihnen so zustimmen kannst und ob es wirklich möglich ist alles, was hier aufgezählt wird zu beobachten. Nur dann kann das hier Beschriebene seine Wirkung entfalten.

Das alles bist du nicht:

  • Du bist nicht dein materieller Besitz bzw. deine Situation im Leben! So weit sollte es noch recht einfach zu verstehen sein. Du bist weder dein Auto, noch dein Haus, oder dein Job und genauso wenig dein Kontostand. Das ist schonmal ein guter Grund dafür, genügsam zu leben, jedoch geht es hier mit dem eigentlichen Thema gerade erst los.
  • Du bist nicht dein Körper! An diesem Punkt kann es bereits sein, dass der eine oder andere ins Stocken gerät, deshalb hier eine genauere Ausführung: Wann immer du Nahrung zu dir nimmst, machst du sie zu einem Teil deines Körpers. In der ersten Phase seiner Entstehung hat das noch deine Mutter für dich gemacht, jedoch war es auch schon damals derselbe Prozess: Frühstück – Mittagessen – Abendessen und wieder von vorne. Man kann also auch sagen, dass dein Körper eine Ansammlung von Nahrungsmitteln ist und was du angesammelt hast kann deines sein, jedoch nicht du selbst! Abgesehen davon ist es dir möglich, den Körper und seine Funktionen zu beobachten, wodurch ausgeschlossen werden kann, dass er das Selbst ist.
  • Du bist nicht deine Sinneseindrücke! Dieser Punkt auf unserem Weg zur Selbsterkenntnis ist einfach erklärt: deine Sinne leiten die von ihnen aufgenommenen Eindrücke weiter in dein inneres, wo du sie wahrnimmst. Du kannst sie beobachten, also sind sie nicht das Selbst.
  • Du bist nicht deine Gedanken/Emotionen! An diesem Punkt ist es wieder an der Zeit, etwas weiter auszuholen: Wann immer du einen Eindruck aus der Welt über deine Sinne aufnimmst, oder aus deiner Erinnerung abrufst, gesellt sich eine innere Stimme dazu, die diese Eindrücke kommentiert. Diese Stimme, die Gedanken können nur durch die Sinneseindrücke existieren. Sie sind also eine Ansammlung von Sinneseindrücken. Das kannst du ganz einfach überprüfen: Versuche an etwas zu denken, was du nicht über die Sinne aufgenommen hast! Hier sollte angemerkt werden, dass auch die Grundlage für Kombinationen von Sinneseindrücken durch die Sinne aufgenommen wurde. Da du deine Gedanken über die Sinne angesammelt hast, können sie deines sein, jedoch nicht du selbst. Jede Emotion wiederum hat einen Gedanken als Ursache, wodurch du sie auch ausschließen kannst. Außerdem kannst du deine Gedanken, als auch deine Emotionen wahrnehmen, weshalb du beide ausschließen kannst.

Somit haben wir alles ausgeschlossen, was nicht das Selbst ist.

 

Selbsterkenntnis: Sich selbst finden

Alles, was dann noch übrig bleibt

Alles was nun noch bleibt ist derjenige, der all diese Vorgänge die ganze Zeit über still beobachtet. Diese Ebene des Daseins ist die ganze Zeit über in dir vorhanden.

Was auch immer dir in deinem Leben passiert und welche Gedanken zu dem Geschehenen auch immer aufkommen, der Beobachter bleibt immer gleich und verändert sich niemals!

Doch mit dieser Erkenntnis ist er noch nicht gefunden, sondern es wurde nur klargestellt, dass er all das beobachtet, was du nicht bist.

Die Frage, welche sich nun stellt ist: Wie kann man den erkennen, der alles andere beobachtet?

Dafür gibt es viele verschiedene Methoden.

 

Wie man sich selbst erkennen kann

Hier werde ich dir nun einige wirksame Methoden vorstellen, um zur Selbsterkenntnis zu gelangen, probiere sie aus und lass mich in einem Kommentar wissen, wie sie für dich wirken, oder falls du Fragen dazu hast!

Hier die Methoden:

  • Permanentes ausschließen: Wenn du dir immer wieder selbst klar machst, dass du nichts von all dem zuvor genannten bist, wirst du früher oder später zur Selbsterkenntnis gelangen. In den Anfangsphasen empfiehlt es sich, sich dafür in einer ruhigen Umgebung zur Seite zu setzen und die Augen zu schließen. Sobald du dieses Mindset einmal für dich etabliert hast, kannst du es auch während des Alltags immer wieder anwenden. Früher oder später kommt das Selbst dadurch von ganz alleine zum Vorschein.
  • Gedanken beobachten, ohne annehmen oder ablehnen: Für die Menschen, die mit dieser Methoden umgehen können, kann sie äußerst effektiv sein. Setze dich einfach mit geschlossenen Augen in einer ruhigen Umgebung hin und sag dir in Gedanken “Gedanken weder annehmen, noch ablehnen” Wichtig ist, damit bereits diesen Gedanken weder anzunehmen, noch abzulehnen. Wenn du bemerkst, dass es dir möglich ist, diese Methode umzusetzen, solltest du bei ihr bleiben, da sie äußerst wirksam ist und es bei weitem nicht jedem möglich ist, diese Methode ohne längere Vorarbeit anzuwenden. Nach einiger Übung wird das Selbst von ganz alleine in den Abständen zwischen zweier Gedanken zum Vorschein kommen.
  • Konzentration auf einen Punkt: Diese Methode ist schnell beschrieben und wirkungsvoll, jedoch gerade für Anfänger nicht immer einfach. Setze dich mit geschlossenen Augen in einer ruhigen Umgebung hin und nimm den leeren Raum über deinem Kopf wahr. Nun konzentriere dich auf einen Punkt in diesem leeren Raum. Diese Methode ist besonders effektiv, jedoch benötigt es oft einige Zeit, um sie umsetzen zu können.

Diese Methoden können genutzt werden, um zur Selbsterkenntnis zu gelangen, es gibt jedoch auch noch unzählige weitere.

Solltest du bemerkt haben, dass es dir schwer fällt, den Fokus aufrecht zu erhalten, wird es dir helfen, mal einige Zeit lang Yoga zu praktizieren.

Für den Anfang kann ich dir die 5 Tibeter empfehlen, mit dieser Übungsserie wirst du bereits nach wenigen Tagen Fortschritte bemerken.

 

Das Selbst – Quelle der Glückseligkeit

In deinem tiefsten Selbst gibt es das zu finden, was dich ohne weiteren Wunsch vollkommen erfüllt. Hast du die Selbsterkenntnis erstmal erreicht wird das Leben durch und durch zu einem wundervollen Spiel, in dem du völlig unabhängig davon, wie dieses Spiel ausgeht einfach glücklich sein kannst.

Diese Webseite hat das Ziel, dich dort hin zu begleiten und es werden hier immer wieder Artikel erscheinen um dich näher zu deinem Selbst zu bringen.

Abonniere den Newsletter und ich werde dich auf dem Laufenden halten!

Auf dass du erkennst, was du schon immer warst und auf immer sein wirst!

Bilderquellen:
dancing shiva by Vik Nanda, Lizenz: CC BY 2.0
Bliss by Alex Barth, Lizenz: CC BY 2.0

Lass dich regelmäßig von uns inspirieren!

Lass dich regelmäßig von uns inspirieren!

Trag dich in unseren Newsletter ein, du erhältst regelmäßig Neuigkeiten von Bewusste Welt und eine äußerst effektive geführte Meditation als Willkommensgeschenk!

Du hast dich erfolgreich angemeldet. Du erhältst nun eine Email von uns, bitte bestätige darin deine Emailadresse! Solltest du keine Mail vorfinden, sieh in deinem Spam-Ordner nach.

Pin It on Pinterest

Geteilt
Teilen
Ja Nein