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Erklärung Karma: Das Prinzip dahinter verstehen und anwenden!

Wenn man sich in Gesellschaft von spirituell interessierten Menschen befindet, bekommt man es immer wieder zu hören, doch gibt es kaum ein Wort welches so oft missverstanden wird wie dieses. Nach dem Lesen der folgenden Erklärung wird es dir möglich sein, dieses Prinzip so zu verstehen, dass du es auch wirklich für dich nutzen kannst.

 

Was die Mehrheit der Menschen unter Karma versteht, ist ein gewaltiger Irrtum!

Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie leicht sich Missverständnisse über spirituelle Konzepte in der breiten Masse durchsetzen. (siehe auch: Definition von Spiritualität: Die wahre Bedeutung des Wortes) Der Fall Karma ist hierbei jedoch speziell. Die Mehrheit der modernen Gesellschaft versteht unter diesem Begriff folgendes:

„Tust du etwas Böses, wird dir etwas Schlechtes passieren, tust du etwas Gutes, wird dir etwas Gutes passieren.”

Das mag zwar zu einem gewissen Grad stimmen, doch wenn du das Prinzip des Karma wirklich für dich nutzen willst, solltest du folgendes verstehen:

Handlungen haben im Idealfall keinen Einfluss auf dein Karma!

Diese Erkenntnis ist die notwendige Grundlage, um den Rest dieser Erklärung zu verstehen.

 

Alles eine Frage der richtigen Einstellung

Karma entsteht in dem Moment, wo du aufhörst, einfach nur zu handeln und du anfängst, dich mit deiner Handlung zu identifizieren.

In dem Moment, wo du anfängst, in Gedanken eine Geschichte um dein Handeln zu spinnen, entsteht die Grundlage für Karma, denn du hast automatisch gewisse Erwartungen darin, wie diese Geschichte verlaufen soll.

Sollte sich diese Geschichte anders entwickeln, als du es dir vorgestellt hast, was im Leben öfter der Fall ist, entsteht Spannung in dir und das ist der Moment, wo die Auswirkung von Karma klar erkennbar ist.

Einfach erklärt, sind deine Erwartungshaltung und dass du dadurch Situationen als gut oder schlecht bewertest die Ursache für dein Karma.

Hier ein Beispiel:
Mal angenommen, du spazierst die Straße entlang und jemand kreuzt deinen Weg, eure Blicke treffen sich und du grüßt diese Person, wirst jedoch ignoriert. Nun fängt die Karmafabrik in dir zu wirken an: „Unverschämtheit, wie kann er sich das nur erlauben, dem sollte man mal Manieren beibringen usw…“

So einfach kannst du dir selbst deine Laune versauen!

Falls du nun sagst, dass ja der Andere daran schuld sei, dass du nun wütend bist, denke an die Erklärung von gerade eben:

Es war deine Erwartungshaltung, die es Ausgelöst hat!

 

Wie du den Fängen des Karma entkommst:

Mal angenommen, du hättest die Person aus dem Beispiel einfach gegrüßt, ohne dir eine Antwort zu erwarten. Sie geht wie im Beispiel einfach weiter, ohne dich zu beachten, doch bei dir hat sich eine wichtige Sache geändert:

Für dich macht es diesmal keinen Unterschied, deine Stimmung bleibt weiterhin ausgeglichen und deine Gedanken versöhnlich!

Diese befreiende Geisteshaltung kann in jeder Situation eingesetzt werden:

  • Geh zur Arbeit, ohne ständig an den Lohnzettel zu denken, sondern einfach, um deine Pflicht zu erfüllen.
  • Koche dein Mittagessen, ohne daran zu denken, wie du es zu dir nehmen wirst und iss es ohne darüber nachzudenken, wie es dich satt machen wird.
  • Räume deine Wohnung auf, ohne danach stolz auf dich zu sein, denn du hast einfach nur deine Pflicht getan und das Karma würde dir früher oder später erst recht wieder eine miese Stimmung bereiten, wenn wieder Unordnung entsteht.

Das Ergebnis deiner Handlung kommt so oder so zu dir, egal, ob du gedanklich darum kreist oder nicht!

Selbstloses Handeln = befreites Handeln

In dem Moment wo du aufhörst, dich zu fragen:„Was habe ich davon?“ und anfängst, einfach zu tun, was notwendig ist, hast du das Prinzip des Karma überwunden.

Natürlich heißt das nicht, dass du deine Ziele vernachlässigen sollst, sondern viel mehr, dass du mit dieser Methode erst die Möglichkeit erhältst, wirklich effektiv zu handeln, denn so lange du bei jedem kleinen Misserfolg ins Trudeln kommst, verlierst du deinen Fokus und bist nicht mehr in der Lage, dein Bestes zu geben.

Wenn du jedoch einfach machst was notwendig ist, und das Gewölbe von Aktion und Reaktion eher als Spiel siehst, kann in deinem Leben passieren was will, es wird dir nichts mehr anhaben können.

Vergangenes Karma auflösen, Altlasten loswerden:

Alle bisherigen Handlungen, die du mit einer Erwartungshaltung begangen hast, haben Eindrücke in deinem karmischen Speicher hinterlassen. Diese Eindrücke kommen dir wieder hoch, sobald du permanent neue zu erzeugen. Und das zu erreichen ist das eigentliche Ziel dieser Übung!

Dein Vergangenes Karma behindert dich, da diese Erwartungshaltungen und Meinungen nach wie vor auf dich wirken, doch alles, was mal rein gekommen ist, kommt früher oder später, oder in den nächsten Leben wieder raus. Wenn dir unwillkürlich Eindrücke aus der Vergangenheit hochkommen ist ein Zeichen dafür, dass sie beginnen sich aufzulösen, jetzt ist nur noch eines wichtig:

Beobachte einfach, was passiert, ohne dich davon beeinflussen zu lassen!

Das gleiche Spiel wie mit dem Passanten, ganz egal, was da kommt, ob Trauer oder Wut: einfach keine Forderungen stellen, denn die Vergangenheit kann man so oder so nicht ändern, doch ihre Wirkung auf dich kann gelöst werden.

Wenn du dich darin übst, dich nicht mehr vom Karma aus der Ruhe bringen zu lassen, wirst du Tag für Tag wirst du besser darin, zu Handeln, ohne dadurch noch mehr Karma anzusammeln.
Nach einiger Zeit wirst du so weit sein, dass du an den meisten Tagen mehr Karma auflösen kannst, als du erzeugst und das ist der Punkt, an dem der eigentliche Prozess hinter dem karmischen Prinzip zu wirken beginnt.

Alleine durch die hier beschriebenen Methoden erlangst du mit der Zeit, eine unantastbare Zufriedenheit, wodurch deine Lebensqualität um ein vielfaches steigt, denn eines steht fest:

Das Leben ist viel schöner, wenn man einfach genießen kann, was ist, ohne sich aus den äußeren Umständen ein Drama zu schmieden!

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Bilderquellen:
karma by guitarclass blog, Lizenz: CC BY-SA 2.0 (Thumbnail)
Dominos by Phillip Taylor, Lizenz: CC BY-SA 2.0

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