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Eine glückliche Beziehung führen – Worauf es wirklich ankommt

Eine wirklich glückliche Beziehung zu führen ist etwas, wovon viele heutzutage nur träumen können. Viele Pärchen verlieren sich im Streit um Kleinigkeiten, anstatt für einander da zu sein. Hier erfährst du woran die meisten Beziehungen scheitern, wie du eine glückliche Beziehung führen kannst und wie du den richtigen Partner dafür erkennst.

 

Die Beziehung von heute und ihre Probleme

Einer der Hauptpunkte, an dem die Beziehungen von heute scheitern ist der Beweggrund, aus dem heraus sie entstanden sind.

Oft wird eine Beziehung aus großteils optischen Gründen heraus begonnen, was dazu führt, dass sich unsere Gesellschaft im Ganzen immer oberflächlicher verhält.

Frauen als auch Männer sind immer seltener darauf bedacht, ihren Charakter zu kultivieren, da es meistens ausreicht, gut auszusehen, um einen Partner zu finden.

Es steht außer Frage, dass eine Beziehung, die auf einer solchen Basis aufbaut in den seltensten Fällen langfristig funktionieren kann.

 

Die Fangnetze des Karma

Was uns oft davon abhält, in uns selbst und in einer Beziehung glücklich zu werden ist, dass wir permanent erwarten, dass das Leben sich nach unseren Erwartungen richtet und unsere Handlungen zu einer bestimmten Reaktion führen.

Zum Beispiel:
Du kochst etwas bestimmtes, weil du dir davon erwartest, dass dein Partner eine Freude daran hat, als dieser aber nach Hause kommt und dir sagt, dass er keinen Appetit hat ist die Grundlage für eine Auseinandersetzung bereits gelegt.

Nicht weil dein Partner keinen Appetit hat und du dir aber so eine Mühe gegeben hast, sondern weil er nicht das tut, was du von ihm erwartest.

Wenn nun dein Partner auch noch erwartet, dass du seine Entscheidung, das Essen abzulehnen ohne einen Mucks akzeptierst, ist die Krisensuppe bereits gekocht.

Dabei kann es so einfach sein, wenn man nicht an Erwartungen daran, wie das Leben sein soll anhaftet, sondern einfach zufrieden ist, ohne permanent daran zu denken, was bei den eigenen Aktionen herauskommen mag. Um mehr darüber zu erfahren, lies: Erklärung Karma: Das Prinzip dahinter verstehen und anwenden!

Neben den Erwartungen daran, wie unser Partner sich verhalten soll, gibt es eine Erwartung, die es einem Menschen generell schwierig gestaltet, mit seinen Mitmenschen harmonisch zusammenzuleben:

Die Erwartung daran, dass der Andere uns glücklich machen.

Dies zählt in Beziehungen ganz besonders, da diese meist schon auf der Suche nach dem Glück begonnen werden.

Darin liegt jedoch das größte Problem, das in einer Beziehung auftreten kann:

Ab dem Moment, wo wir von unserem Partner erwarten, dass er uns glücklich macht, sind wir abhängig von ihm!

 

Pärchen im Sonnenuntergang: glückliche Beziehung

Wie du eine wirklich glückliche Beziehung führen kannst

Die Grundlage einer guten Beziehung ist es, in sich selbst zufrieden zu sein.

Zu dieser Zufriedenheit führen einige Wege, einer ist zum Beispiel der Ansatz radikaler Dankbarkeit. (Lies hierzu: Dankbarkeit lernen: Einfach glücklich sein!)

Wenn du deinen Partner nicht mehr als vermeintliche Treppe zum Glück nötigen musst, ist ein großer Teil dessen, was dich davon abhält, eine glückliche Beziehung zu führen bereits aus dem Weg geräumt.

Einen Geheimtipp gibt es da jedoch noch, der deiner Beziehung das Potential gibt für immer zu halten und gleichzeitig eine Grundlage für spirituelles Wachstum bieten:

Betrachte deinen Partner als wichtiger, als dich selbst!

Ab dem Moment, wo du etwas über dich selbst stellst, ist das Ego und seine Mechanismen aus dem Weg geräumt. Natürlich ist des für diese Art von Beziehung auch wichtig, den richtigen Partner zu wählen.

 

Die Wahl des richtigen Partners

Würdest du beginnen, dich in einer Beziehung durch und durch selbstlos zu verhalten, während dein Partner weiter seine Egotrips fährt, würdest du höchstwahrscheinlich ausgebeutet werden.

Doch es gibt auch noch andere Punkte, die bei der Wahl des richtigen Partners beachtet werden sollten, um eine glückliche Beziehung zu führen:

  • Lerne deinen potentiellen Partner wirklich kennen! Nimm dir vor einer Beziehung die Zeit deinen potentiellen Partner wirklich kennenzulernen. Wo liegen seine Stärken und Schwächen? Ergänzt sich seine Wahrnehmung der Welt mit deiner?
  • Suche dir jemanden mit den gleichen Zielen! Es bringt wenig, wenn du dich mit deinem potentiellen Partner menschlich gut verstehst, er zum Beispiel jedoch von spiritueller Entwicklung nichts hält und lieber shoppen gehen möchte, als sich weiterzuentwickeln, während du dich auf dem spirituellen Pfad befindest.
  • Die gleiche Ansicht zu Kindern ist wichtig! Dieser Punkt mag zwar im Moment der ersten Verliebtheit noch nebensächlich erscheinen, doch langfristig kann es zu einem Trennungsgrund werden, wenn sich zwei Partner in diesem Thema nicht einig werden.

Solltest du diese Punkte beachten und dein Partner verstehen, warum es Sinnvoll für eine Beziehung ist, selbstlos zu sein, steht einer glücklichen Beziehung nichts mehr im Wege.

 

Zusammenfassend kann man sagen, dass es 2 Arten der Beziehungsführung gibt:

Die Zwecksbeziehung, in der man danach Fragt, was man bekommt und die Beziehung auf Basis echter Liebe, wo man darauf achtet, was man geben kann.

Wenn du es schaffst, deinen Fokus darauf zu legen, was du geben kannst, steht einem glücklichen Leben nichts im Wege, so lange dein Partner dazu bereit ist, mit dem Leben auch auf diese Art umzugehen.

Bilderquellen:
Couple by Vladimir Pustovit, Lizenz: CC BY 2.0 (Thumbnail)
sunset couple (3) by bertknot, Lizenz: CC BY-SA 2.0

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