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Geschlechterrollen heute – Wege aus dem Genderwahn

Offensichtlich funktionieren unserer Geschlechterrollen heute nicht mehr so wie vor 1500 Jahren, doch die Herangehensweisen, von Ansätzen wie Gendering sind eher ungeschickt und wirken einer gesunden gesellschaftlichen Entwicklung entgegen. Hier erfährst du, warum es keine Lösung ist, den Menschen geschlechtslos trimmen zu wollen und wie man wirkliche Balance zwischen dem männlichen und weiblichen Prinzip erzeugt.

 

Missverständnis der Geschlechterrollen von heute

In der Epoche, in der wir heute leben hat sich das Missverständnis etabliert, dass Gleichberechtigung dasselbe bedeuten wie Gleichheit.

Doch in Wirklichkeit verhält es sich eher so, dass Gleichberechtigung bedeutet, beiden Geschlechtern die gleichen Möglichkeiten, das gleiche Ansehen und den gleichen Respekt entgegenzubringen.

Gleichheit in den Handlungen zu fordern würde jedoch einige große Nachteile für die Männer und Frauen dieser Welt mit sich bringen.

Vor allem würde es die menschliche Gesellschaft ineffizient machen:

Natürlich ist es mit einem gewissen Maß an Übung jedem möglich, alles zu tun, doch sollten wir dabei die natürlichen Veranlagungen nicht außen vor lassen.

Im Endeffekt ist es so, dass niemand bestimmen kann, welche Handlung zu welchem Geschlecht gehört und dass es rein durch die Veranlagungen und Wunsch einer Person entschieden werden sollte, wie sie sich in der Welt einbringt.

 

Der Unterschied in unserer Zeit

Das Spielfeld der Geschlechterrollen hat sich in unserer modernen Zeit signifikant geändert, viele Aktivitäten sind heute für Männer und Frauen üblich, was in der Vergangenheit ein Ding der Unmöglichkeit gewesen wäre.

Vor wenigen tausend Jahren lebten die Menschen in Dörfern, umzingelt von der Wildnis. Zu dieser Zeit gab es keine Geschäfte, in denen man Nahrung hätte kaufen können. Täglich musste gejagt werden, oder Nahrungsmittel mussten gesammelt werden.

Männer waren damals definitiv besser für diese Form der Arbeit geeignet, denn Frauen hatten von der Biologie eine andere Verantwortung aufgetragen bekommen – Kinder zu gebären.

Währen sie damals zusammen mit den Kindern mit in den Wald gegangen hätte es leicht passieren können, dass sie alleine zurückkehren. Desshalb war die Aufgabe der Frauen, die Kinder zu hüten, während Männer die Nahrung beschafften.

So sah zu dieser Zeit die ideale Arbeitsteilung aus. Heute jedoch hat die Technologie diese Unterschiede aufgehoben. Nahrung zu erbeuten bedeutet nun, in den Supermarkt zu gehen, was eine Aufgabe ist, mit der Frauen oft besser umgehen können als Männer.

Einen Lebensunterhalt zu verdienen bedeutet nicht mehr einen Speer zu werfen, sondern oft eher, etwas auf dem Computer zu tippen, worin Frauen auch ihre Stärke haben und vielen Fällen die Männer sogar übertreffen. Dies hat jedoch nichts mit der Entwicklung des menschlichen Geistes oder mit der Befreiung der Frau zu tun, es ist der technologische Fortschritt.

 

Gleiche Geschlechterrollen? Blödsinn!

Anhand der zuvor genannten Fakten ist es offensichtlich, dass Gleichberechtigung die einzig richtige Entscheidung ist.

Gleichheit jedoch, wäre eine dumme Idee.

Anstatt permanent zu versuchen, Frauen in eine maskuline Rolle zu zwängen, ist es höchste Zeit, die gesellschaftlichen Strukturen so anzupassen, dass der männliche und der weibliche Aspekt des Daseins gleichermaßen gefördert werden!

In der Gesellschaft von heute müssen die Wertvorstellungen in einer Art angepasst werden, dass der männliche, eher logische und direkte Aspekt und der eher ästhetische, kreative und sanfte weibliche Aspekt als gleich wichtig angesehen werden.

 

Sinnbild des Weiblichen

Die Wirtschaft als kulturelle Bremse

So lange in der Gesellschaft wirtschaftliches Durchsetzungsvermögen und intellektueller Fortschritt als wichtiger gewertet werden, als kreativer Ausdruck und kulturelle Entwicklung, ist keine wirkliche Balance zwischen dem männlichen und dem weiblichen Pol vorhanden.

In unserer Gesellschaft hat sich eher ein ultramaskulines Rollenbild entwickelt, welches nicht einmal Männern gut tut und Frauen noch weniger.

Sobald die Wirtschaft ein zu erheblicher Faktor wird, steht das Überleben von alleine wieder so im Vordergrund, wie es vor tausend Jahren üblich war.

Um den weiblichen Aspekt zu kultivieren ist es jedoch notwendig, eine entspannte Situation zu schaffen, aus welcher heraus dieser erblühen kann.

Wenn der weibliche Aspekt seinen Raum nicht erhält, hat man zwar alles zum Überleben Notwendige, doch hat man nichts, was das Leben erfüllt, da der kulturelle Aspekt des Lebens auf der Strecke bleibt.

Hier ist es wichtig klar zu stellen, dass mit männlich und weiblich nicht Mann und Frau gemeint sind, sondern der männliche und der weibliche Aspekt des Lebens, welche in beiden Geschlechtern vorhanden ist.

Heute stehen wir der Gefahr gegenüber, dass sogar Frauen den weiblichen Aspekt aufgeben, weil der Überlebenskampf ein so wichtiger Faktor geworden ist und das in einer fordernden Art, wie es unsere Gesellschaft bisher noch nicht gekannt hat.

Überleben bedeutet heute nicht mehr, Essen auf den Tisch zu bringen, sondern einen Mercedes oder einen BMW zu besitzen.

Wenn die Wertvorstellungen in einer solchen Art beibehalten werden, wird es auf Dauer keinen Platz mehr für den weiblichen Aspekt geben.

 

Eine vernünftige Form der Bildung

Um sicherzustellen, dass der weibliche Aspekt weiterhin seinen Platz findet ist es notwendig ihn bereits in der Schule zu kultivieren.

Kinder müssen im gleichen Maße Kunst, Philosophie und Literatur erlernen, wie sie Wirtschaft und Wissenschaft beigebracht bekommen.

Das ist der Weg, wirklich ausgeglichene Lebewesen hervorzubringen, im Gegensatz zu dem verwirrten Spiel, welches das Gender-Mainstreaming mit unseren Geschlechterrollen anstellt.

Wenn das nicht passiert, wird es mit der Zeit keinen Raum mehr für den weiblichen Aspekt geben. Dann magst du zwar vom Geschlecht her eine Frau sein, doch wirst du ein männliches Leben führen.

 

Fazit

Es ist also von größter Wichtigkeit, dass wir beginnen, das Weibliche zu feiern.

Hierbei geht es nicht um Frauen oder Geschlechterrollen, sondern um den weiblichen Aspekt des Lebens. Um es bildlich auszudrücken: das männliche ist die Wurzel, während die Blüte das Weibliche darstellt.

Der Grund für die Existenz der Wurzel ist es, die Blüte hervorzubringen. Sollte das nicht passieren, ist die Wurzel nutzlos. Überleben alleine sorgt noch nicht für alles. Ist es gesichert, wird es Zeit für die feineren Aspekte des Daseins.

Egal, ob du ein Mann oder eine Frau bist, wenn der weibliche Aspekt in dir nicht erweckt wird, wird dein Leben keine feineren Seiten aufweisen.

Dein Fokus wäre hauptsächlich auf das Überleben ausgerichtet, wodurch du aus dem eigentlich simplen Überlebensprozess etwas unnötig Kompliziertes machen würdest.

So sieht die Natur des Maskulinen aus. Es muss immerzu etwas erkämpfen und erobern. Dem Weiblichen geht es nicht um Eroberung, es möchte erblühen, entspannen und leben, nicht anhäufen. (Hierzu kann der Artikel Genügsamkeit: von Bedeutung für dein Leben und die Welt interessant sein.)

Dieser Ausgleich der Geschlechterrollen und vor allem des männlichen und weiblichen Aspekts ist das, was passieren muss um eine wirklich lebenswerte Gesellschaft aufzubauen.

Bilderquellen:
Sharing by Nicu Buculei, Lizenz: CC BY-SA 2.0 (Thumbnail)
nature of soil by SUSHIL KASHYAP, Lizenz: CC BY 2.0

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