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Die 5 Tibeter: Yoga-Übungen für ganzheitliches Wohlbefinden

Die 5 Tibeter sind eine simple Folge von Übungen aus dem Yoga, welche dir, bei regelmäßiger Praxis, bereits nach kurzer Zeit große Vorteile für dein Wohlbefinden bieten können. In diesem Artikel erfährst du, wie meine gute Freundin Nadine zu den Übungen gefunden hat, welche Vorteile sie ihr gebracht haben und wie du die Übungen praktizierst.

Die 5 Tibeter sind eine simple Folge von Übungen aus dem Yoga, welche dir, bei regelmäßiger Praxis, bereits nach kurzer Zeit große Vorteile für dein Wohlbefinden bieten können. In diesem Artikel erfährst du, wie meine gute Freundin Nadine zu den Übungen gefunden hat, welche Vorteile sie ihr gebracht haben und wie du die Übungen praktizierst.

NadineWie Nadine und Yoga zueinander gefunden haben

Dominik (BW.de): Hallo Nadine! Schön, dass du heute Zeit gefunden hast, um mit mir über deine Erfahrungen mit den 5 Tibetern zu sprechen.

Nadine: Hallo! Es freut mich, über diese wunderbaren Übungen aus dem Yoga sprechen zu können.

Dominik (BW.de): Wie ist es damals geschehen, dass du zu den 5 Tibetern gekommen bist?

Nadine: Zum ersten Mal habe ich von den Übungen von einem Arbeitskollegen gehört, damals bin ich jedoch noch nicht dazu gekommen, mich mit ihnen zu beschäftigen, war jedoch sehr interessiert daran. Einige Zeit später hat mir mein Freund das Buch “Die fünf Tibeter: Das alte Geheimnis aus den Hochtälern des Himalaja lässt Sie Berge versetzen“, welches er in einem Bücherregal in seinem Elternhaus gefunden hat mitgebracht. Die inspirierende Geschichte des Buches hat mich dazu bewegt, noch am selben Tag mit den Übungen zu beginnen.

Dominik (BW.de): Worum geht es in der Geschichte?

Nadine: Sie handelt von dem in die Jahre gekommenen Colonel Bradford, der aufbricht um die Quelle der ewigen Jugend zu finden. Einige Jahre nach seinem Aufbruch in den Osten kehrt er stark verjüngt aus einem Kloster im Himalaya in den Westen zurück, zusammen mit einer Serie von Übungen, welche angeblich für seinen Wandel verantwortlich waren: Die 5 Tibeter.

 

Nadine’s Situation vor den Übungen

Dominik (BW.de): Wie ist es dir gegangen, bevor du mit den Übungen begonnen hast?

Nadine: Das war eine spezielle Situation. Ich hatte mir kurz davor bei einem Unfall eine schwere Kopfprellung zugezogen, welche es mit sich brachte, dass ich auf Lärm und hastige Bewegungen oft sehr empfindlich reagierte. Außerdem litt ich unter Verspannungen im Bereich des Rückens, wodurch ich meistens bereits beim Aufwachen Schmerzen hatte.

Dominik (BW.de): Wenn ich mir deine entspannte Art ansehe, wirkt es so, als ob diese Probleme inzwischen Vergangenheit sind.

Nadine: Da hast du Recht, durch die Übungen hat sich einiges getan.

 

Die Wirkung der 5 Tibeter

Dominik (BW.de): Wie sahen deine Erfahrungen aus, als du mit den Übungen begonnen hast?

Nadine: Anfangs war es noch anstrengend, doch ich bemerkte schon nach wenigen Tagen eine positive Veränderung, weshalb ich damit weitermachte, die Übungen jeden Morgen zu praktizieren.

Dominik (BW.de): Gerade in den Anfangsphasen gehört immer ein wenig Einsatz dazu.

Nadine: Das mag stimmen. Was es mir bei den 5 Tibetern jedoch einfach gemacht hat dran zu bleiben ist, dass sie nicht zu viel fordern. In den ersten Wochen nimmt das ganze Programm gerade mal 10-15 Minuten in Anspruch.

Dominik (BW.de): Gerade wenn man neu im Yoga ist, kann es zu fordernd sein, eine größere Übungsserie in den Alltag zu integrieren, das ist auch der Hauptgrund, weshalb ich Yoganeulingen gerne die 5 Tibeter empfehle. Wie hat sich die Wirkung der Übungen über die Zeit entwickelt?

Nadine: Nach kurzer Zeit war es bereits nicht mehr anstrengend die Übungen zu machen und ich freute mich am Morgen immer schon darauf. Meine Rückenschmerzen lösten sich gänzlich auf und auch meine Körperhaltung verbesserte sich bereits nach kurzer Zeit. Bevor ich mit den Übungen begonnen hatte, fühlte es sich durch die Verspannungen in meinem Rücken noch unangenehm an, länger aufrecht zu sitzen, doch nun bemerkte ich, dass ich von ganz alleine eine aufrechtere Haltung einnahm.  Außerdem wurden auch die Auswirkungen der Kopfprellung immer weniger, bis sie mich irgendwann ganz verlassen haben.

Dominik (BW.de): Du bist ein Paradebeispiel dafür, was Yoga für den Körper tun kann.

Nadine: Das war jedoch noch nicht alles. Zusätzlich zu den körperlichen Vorteilen bemerkte ich, wie ich geistig immer ruhiger und ausgeglichener wurde. Die Übungen haben mich so zu sagen in meine Mitte gebracht. Zusätzlich dazu konnte ich auch beobachten, wie meine Wahrnehmung immer feiner wurde und sich meine Konzentrationsfähigkeit verbesserte. Leider habe ich mich dann am Handgelenk verletzt und bin einige Wochen ausgefallen, wodurch die WIrkung etwas abflachte, doch meine Rückenschmerzen sind nicht wieder gekommen.

Dominik (BW.de): Ich nehme an, du wirst die Übungen nach deiner Genesung fortsetzen?

Nadine: Auf jeden Fall, ich habe heute Morgen wieder damit begonnen und bemerke sofort, wie diese paar Minuten meine Lebensqualität dauerhaft steigern.

Dominik (BW.de): Schön, dass du dich dazu entschieden hast, den Übungen weiter zu folgen, willst du den Lesern von BewussteWelt.de zum Abschluss noch etwas mitteilen?

Nadine: Ich kann euch wirklich empfehlen, damit anzufangen, die 5 Tibeter zu praktizieren, die Veränderungen beginnen sofort nach dem ersten Mal. Und vor allem: macht die Übungen täglich! Die Wirkung baut sich immer weiter auf und bereits nach wenigen Tagen werdet ihr den Morgen nicht mehr ohne sie verbringen wollen.

Dominik (BW.de): Ich denke, dem kann man nichts mehr hinzufügen, vielen Dank für das Interview!

Nadine: Es war mir eine Freude, ich hoffe, dass viele Menschen diese wunderbaren Übungen für sich entdecken.

 

Die Übungen

Hinweise:

  • Atme bei den Übungen durch die Nase.
  • Trage möglichst leichte Kleidung.
  • Mache die Übungen am besten morgens, direkt nach dem Aufstehen.
  • Beginne die Übungen mit jeweils 3 Runden. Mache ca. alle 10 Tage um 2 Runden mehr, bis du irgendwann bei 21 Wiederholungen angekommen bist.
  • Um die volle Wirkung der Übungen zu erhalten, mache sie jeden Tag!

 

1. Tibeter: Der Kreisel

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  • Stehe aufrecht, die Füße hüftbreit auseinander, die Knie leicht gebeugt.
  • Falte die Hände vor dem Brustbein, die Ellenbogen nach außen gerichtet.
  • Hebe Hände und Arme so weit, dass sie sich auf Augenhöhe befinden und fixiere mit deinem Blick die Daumen.
  • Strecke mit dem Ausatmen die Arme zu den Seiten aus und bringe sie in eine waagerechte Position, Handflächen nach unten.
  • Drehe dich nun im Uhrzeigersinn um die eigene Achse. (Am Anfang 3 Runden, später öfters.)
  • Nach den Drehungen falte die Hände auf Augenhöhe und fixiere mit deinem Blick die Daumen, bis das Schwindelgefühl nachlässt.

 

2. Tibeter: die Kerze

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  • Lege dich flach auf den Rücken, Arme parallel zum Körper, Handflächen nach unten, Daumen leicht unter das Gesäß.
  • Atme durch die Nase ein, bringe das Kinn zum Brustbein und hebe die Beine gestreckt in eine senkrechte Position. (Falls es dir anfangs schwer fällt, kannst du auch zuerst die Knie anziehen.)
  • Senke beim Ausatmen Kopf und Beine langsam wieder in Richtung Boden, bis du wieder in der Ausgangsposition liegst.
  • Achte bei dieser Übung darauf, dass der Rücken immer flach auf dem Boden liegt.

 

3. Tibeter: der Halbmond

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  • Nimm eine kniende ca. hüftbreite Position ein, mit aufgestellten Zehen und geradem Oberkörper und gestreckter Wirbelsäule, Handflächen auf die Hüften legen.
  • Atme ein, schiebe mit den Händen die Hüften nach vorne, lasse die Schultern nach hinten und unten wandern und mache ein Hohlkreuz. Lasse den Kopf dabei so weit wie angenehm möglich Richtung Nacken wandern und öffne den Mund.
  • Atme aus und gehe dabei in die Ausgangsposition zurück.

 

4. Tibeter: die Brücke

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  • Setze dich mit aufrechtem Oberkörper und gerade nach vorne gestreckten Beinen auf den Boden und stütze dich mit den Handflächen, die Finger nach vorne zeigend neben dem Gesäß auf dem Boden ab.
  • Lasse nun den Kopf nach vorne in Richtung Brust sinken.
  • Atme ein, bringe den Kopf wieder in eine aufrechte Position, winkle die Beine an und bringe die Hüften nach oben.
  • Halte die Stellung kurz und begib dich beim Ausatmen zurück in die Ausgangsposition.

 

5. Tibeter: der Berg

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  • Lege dich auf den Bauch, Handflächen in Brusthöhe, wie bei Liegestützen neben den Körper, Beine hüftbreit auseinander, Füße aufgestellt.
  • Strecke nun die Arme aus und gehe ins Hohlkreuz und bringe den Kopf so weit wie angenehm in Richtung Nacken.
  • Atme ein, bringe Hüften und Gesäß nach oben und das Kinn in Richtung Brustbein.
  • Gehe beim Ausatmen wieder zurück in die vorherige Position.

 

Bereits nach wenigen Tagen werden die Übungen ihre positive Wirkung entfalten. Yoga sollte am besten morgens praktiziert werden, warum das so ist und was du noch für einen perfekten Start in den Tag tun kannst erfährst du hier: Guten Morgen, aufstehen! – Der perfekte Start in den Tag.

Zusätzlich zu den 5 Tibetern kann ich dir die Meditation aus dem BewussteWelt Newsletter empfehlen. Durch diese Kombination kannst du mit nur 30 Minuten am Tag große Fortschritte im Yoga machen!

Wenn wir jeden Tag ein wenig Zeit für uns selbst verwenden um uns um unsere innere Befindlichkeit zu kümmern, steht einem leben in Harmonie nichts im Wege.

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